Der Keshereaktor

Inhalt

 

1. Vorwort

2. Patente Keshe Reaktor

3. Der Keshe-Reaktor

3.1 Video zum Funktionsprinzip

4. Einsatzgebiet Keshe-Reaktor

10. Quellen

 

 

1. Vorwort

 

Seit 2012 gibt es vieles über Herr M. T. Keshe, seinen Energiereaktor und die Stiftung zu lesen. Hauptziel dieser Seite ist die Erklärung des Energiereaktors nach Keshe. Bis heute ist mir nicht bekannt, dass es einen funktionierenden Keshe-Reaktor gibt. Ich habe trotzdem die Hoffnung, dass es bald Nachbauer geben wird die der Öffentlichkeit einen funktionierenden Nachbau präsentieren können.

 

 

2. Patente Keshe Reaktor

 

Es gibt zwei wichtige Patente der Technologie von M. Keshe

 

 

 

3. Der Keshe-Reaktor

 

Der Keshe-Reaktor scheint aus mehreren sphärischen Kugeln zu bestehen, in denen magnetische Felder mit bestimmter Stärke und Frequenz erzeugt werden.
 
Im Inneren befinden sich ein oder mehrere Gase.
 
Das Gas wird im Inneren durch einen Szintilationsvorgang ionisiert und über die im Zentrum angeordneten Magnete in Rotation versetzt. Diese rotierenden Ionen erzeugen letztlich die Felder, welche für die gewünschten Effekte benötigt werden. Diese Effekte können darin bestehen, dass über die rotierenden Magnetfelder in außen angeordneten Spulen direkt Strom erzeugt wird, der über Konverter in jede gewünschte Spannung und Stromform (Wechselstrom, Drehstrom) gebracht werden kann. Ein anderer Effekt wäre die Erzeugung von Feldern, welche in ihrer gezielten Überlagerung und Wechselwirkung die Abhebung von der Erdoberfläche bewirken (neues Bewegungsprinzip). Ein wieder anderer Effekt wäre die Auflösung der eingebrachten Materie bis in ihre subatomaren Bestandteile (besagte „mafs“ oder pmtics) und die gezielte Neuanordnung derselben, was zur Entstehung der gewünschten chemischen Elemente, von Molekülen oder sogar komplexer Materie führt. Eine wieder andere Anwendung ist die Erzeugung von Feldern die genau zu bestimmten Atomen, Molekülen oder Materie-Komplexen passen und damit in der Lage sind, genau diese aus der Umwelt anzuziehen (auf diese Art ist es z.B. Möglich, CO2 aus der Atmosphäre herauszuziehen und bei normalem Druck und Raumtemperatur als Feststoff zu lagern). Die nicht gebrauchten Felder können anschließend wieder in ihre ursprüngliche Form zurückgeführt werden.
 
M. Keshe erwähnt das die aktuellen Reaktoren neue Dichtungen brauchen um ein Hochvakuum zu erzeugen. Wie nun das Hochvakkuum mit dem Gas im inneren zusammenpasst, kann ich momentan nicht näher erklären. (Das hängt mit dem Plasmaauflösungsprozess zusammen. Damit sich die einzelnen Plasmen entwirren, also die Wirbelstrukturen auflösen und vereinzeln können, brauchen Sie Platz, daher darf nur eine sehr geringe Anzahl an Atomen oder Molekülen in der Reaktorkammer sein ....)
 
Die ersten Reaktortypen schienen neben den Feldern noch einen Kern aus spaltbaren Material zu benötigen, um eine erste Transmutation einzuleiten. Trotzdem wurde von M. Keshe mitgeteilt, das der Reaktor er nach außen hin nicht radioaktiv ist.
Die erste Generation von Energieerzeugungs-Reaktoren benötigte zum Start des Szintilationsporzesses (Prozess der Ionisierung der eingebrachten Gase) noch kleine Mengen an radioaktiven Substanzen (Menge und Intensität geringer als bei jeder MRT-Untersuchung im heutigen medizinischen Bereich). Trotzdem gaben auch diese Reaktoren laut Herrn Keshe nach außen keine radioaktive Strahlung ab.
 
Reaktoren mit radioaktivem Material werden garantiert keinen Einzug in dem Privathaushalt finden. Das ist auch der Grund weshalb M. Keshe an einem neuen Reaktortyp arbeitet, der kein radioaktives Material enthält.
 
Es gibt weltweit viele Interessengruppen die aktuell an Nachbauten des Keshe-Reaktors arbeiten. Wer sehen möchte was alles an Reaktoraufbauten möglich ist, wird im Keshe-Forum fündig.

 

 

3.1 Video zum Funktionsprinzip

 

Das folgende asiatische Animationsvideo zeigt das Funktionsprinzip des Keshe-Reaktors recht anschaulich:

 

 

4. Einsatzgebiet Keshe-Reaktor

 

Viele wichtige Bereiche in denen die Keshe-Stiftung aktiv ist, nutzen als Technologie den Keshe-Reaktor.

 

  • Als Energielieferant
  • Als medizinisches Gerät
  • Zur Wasseraufbereitung
  • Zur Saatgutveränderung
  • Zur Erzeugung neuer Nano-Materialien