Versuche zur Keshetechnologie

Inhalt

 

1. Vorwort

2. Versuche mit beschichteter Spule

3. Versuch zur CO2-Reduktion in der Luft

3.1 Theoretische Versuchsaufbau

3.2.1 Versuchsaufbau mit Coatet-Kupferplatte

3.2.2 Versuchsbilder - 1. Versuch

3.2.3 Startwerte - 1. Versuch

3.2.5 Versuchsergebnis - 1. Versuch

3.2.6 1. Versuch Bildergalerie

3.2.7 Zeitrafferfilm - 1 Versuch

3.2.8 Auswertung - 1. Versuch

3.3.1 Versuchsaufbau mit unbeschichteten Platten

3.3.2 Versuchsbilder - 2. Versuch

3.3.3 Startwerte - 2. Versuch

3.3.4 Versuchsergebnis - 2.Versuch

3.3.5 Zeitraffervideo - 2. Versuch

3.3.6 Auswertung - 2. Versuch

3.4 Weitere geplante Versuche zur CO2-Reduktion aus der Luft

4. Ansätze den Energieüberschuss zu messen

4.1 EM-Absortion bei Wechselfeldern

5. Kupferoxydul-Gleichrichter

 

1. Vorwort


Theorie ist ein Teil, die Praxis der wichtigere andere Teil vom Forschungen. Daher finden sie in den folgenden Kapiteln Versuche zur Keshetechnologie.



2. Versuche mit beschichteter Spule

 

JanW und ToniG haben sehr interessante Versuche mit einer beschichteten Kupferspule durchgeführt. Bei den Versuchen wurden die Spulen mit GANS bepinselt und die Potentiale an der Spule gemessen. Ebenso wurde geprüft wie sich das Potential ändert, wenn die Spulen einem Luftstrom ausgesetzt wurden. Die Versuche mit Auswertung können Sie im folgenden Dokument nachlesen:

Potentiale an beschichteten Spulen - Versuch und Auswertung
Potentiale an beschichteten Spulen V1 03
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3. Versuch zur CO2-Reduktion in der Luft

 

Unter GANS ist im Kapitel 4. in der Grafik links ein Aufbau zu sehen, um CO2-GANS herzustellen. Hierbei wird das CO2 aus der Umgebungsluft gezogen und als weißliche Flüssigkeit (GANS) in der Elektrolytlösung am Boden abgeschieden. 

 

 

3.1 Theoretische Versuchsaufbau

 

Wie ein Aufbau zum Testen dieses Vorgangs aussehen könnte, zeigt das folgende Bild:

GANS-CO2-Messaufbau
GANS-CO2-Messaufbau

 

 

3.2.1 Praktische Versuchsaufbau

 

Was wird alles für den Versuchsaufbau benötigt:

 

  • Luftdichte größere Kunststoffbehälter (für gesamten Aufbau)
  • Durchsichtige kleinere Kunststoffschale (für die GANS-Herstellung)
  • Kupferplatte 10x10cm (für die GANS-Herstellung)
  • Titanzinkplatte 10x10cm  (für die GANS-Herstellung)
  • Kupferkabel für Verbindung der beiden Metallplatten
  • 1,5 kOhm-Widerstand als Last (Für LOAD)
  • CO2-Messgerät (0-3000ppm als Beispiel)
  • Thermo-/Hygrometer mit Datumsanzeige
  • Destilliertes Wasser
  • Meersalz (Atlantik) um eine 15%ige Lösung herzustellen.                            15%=850g Leitungswasser + 150g Meersalz

 

Der große Behälter ist eine 10 Ltr. Multifunktionsbox, die laut Hersteller Luft&Wasserdicht ist und ein Auffanggitter am Boden mitbringt.

 

Das CO2-Messgerät benötigt für den Betrieb Strom über einen USB-Anschluss. Daher ist oben in der Multifunktionsbox links eine USB-Einbaubuchse zu sehen. Die Buchse ist vergossen und wurde mit einen innen liegenden Gummiring verschraubt. Dort sollte keine Luft reinkommen.

 

Die beiden GANS-Versuchsplatten 1x gecoatetes Kupfer und 1x Titanzink (unbehandelt), werden in die ganz rechts zu sehende 1 Liter Box gestellt. Als Last wird ein 1,5kOhm-Widerstand direkt an die Platten angeschlossen. Alles wird dann in der Multifunktionsbox eingeklebt und gestellt und mit dem großen Deckel (links) Luftdicht verschlossen.

 

Der Versuch wird "sanft" durchgeführt. Heisst, keinen Strom von außen an den Platten, und keine Luftpumpe. Als Last dient nur der 1,5kOhm-Widerstand. Wir nehmen als Last keine LED. Grund: Vorversuche haben gezeigt, das die 0,8V vom GANS-Aufbau nicht reichen, damit es mit einer LED als Last zu einem Stromfluss kommt. Mehr Infos zu diesem Ergebnis unter GANS Kapitel 4.1

 

Hier die 3 gecoateten Platten. von Links nach Rechts:

 

  1. Mit der Sprühmethode täglich gecoatet (64 Stunden) und danach getrocknet.
  2. In der Lösung täglich einmal getunkt und wie die Sprühmethode nach 64 Stunden coaten getrocknet.
  3. Standardmethode (1 Tag in Lösung + 2 Tage im Dampf) - Diese Platte wird für den Versuch verwendet.


Wie wurde das Potential der Kupferplatten abgezogen?

  1. Nach Abschluss der Beschichtung, wurde vor dem Trocknen ein Potentialausgleich gemacht. Mit Voltmeter 200mV (nicht Ohmmeter) und mit den Messgerätekabeln an die Linke und Rechte Seite der Platte.
  2. Danach wurden die Platten "langsam" getrocknet und regelmäßig das Potential über das Voltmeter (200mV) gegen Erde abgezogen. Das ganze wurde täglich wiederholt, bis die Platten komplett trocken waren.
  3. Zum Abschluss wurde die Platten mit Leitungswasser gereinigt und noch einmal getrocknet und Potential abgezogen.


Zu dem oben genannten Coatingprozess der Sprüh- und der Standardmethode wurden viele Bilder erstellt. Diese werden später auf der HP unter Nanocoating  als Bildergalerien eingestellt.

 

3.2.2 Versuchsbilder - 1.Versuch

 

Während des Versuches können Sie aktuelle Bilder, die alle 5 Minuten gemacht werden unter "2.4 Webcam" sehen. Sie müssen ggf. nur regelmäßig Ihren Webbrowser aktualisieren. Die Qualität der Webcam ist nicht sehr gut, da uns aktuell keine HD-Webcam oder Webcam-Teleobjektiv zur Verfügung stehen. Trotzdem können Sie so mitverfolgen, wie sich der CO2-Gehalt verändert.

 

Parallel neben dem Webcambildern, wird alle 15 Minuten mit der Spiegelreflexkamera ein Foto in höherer Bildqualität gemacht (siehe folgende Bild). Aus diesen Einzelfotos wird, nach Versuchsende, der Zeitrafferfilm erstellt und bei Youtube in unserem Youtubekanal hochgeladen.

 

 

3.2.3 Startwerte - 1.Versuch

 

Die Startwerte des Versuchs waren:

  • Datum: 02.12.2015
  • Uhrzeit: 21:36 Uhr
  • CO2: 647 ppm
  • Luftfeuchtigkeit: 81%
  • Temperatur 20,9°C
  • pH-Wert der Salzlösung 6,8                                                                     (Annahme aus Versuch2 mit gleichen Mischungsverhältnis)

  

3.2.5 Versuchsergebnis - 1.Versuch

 

Die folgenden Werte wurden vor dem Öffnen des Deckels genommen:

 

  • Datum: 07.12.2015
  • Uhrzeit: 18:59 Uhr
  • CO2: 7 ppm
  • Luftfeuchtigkeit: 90%
  • Temperatur 19,7°C
  • pH-Wert der Salzlösung 7,8 (nach Deckelöffnung)

 

Das ist Phänomenal und zeigt, das bei der CO2-GANS-Herstellung das CO2 aus der Luft entnommen wird. In der Bildergalerie weiter unten ist zu erkennen das der CO2-Wert auch auf "0" ppm abgefallen ist. Eine erste Durchsicht der Bilder zeigt, das Dies mehr als einmal geschehen ist!

 

Der Versuch wurde  beendet, da der Wert danach zwischen 0 - 30ppm hin- und hergependelt ist. Interessant ist, das nur sehr wenig GANS entstanden ist.

 

 

3.2.6 1. Versuch Bildergalerie

 

Ein paar erste Bilder des Versuches zeigt die folgende Galerie:

 

3.2.7 Zeitrafferfilm - 1.Versuch

 

Im folgenden Video ist der Zeitrafferfilm des Versuchs zu sehen.

 

 

3.2.8 Auswertung - 1.Versuch

 

In der folgenden Auswertung der Webcambilder sehen sie den Verlauf der CO2-Konzentration, der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit über den Versuchszeitraum von 5 Tagen.

 

CO2-Auswertung - Versuch vom 07.-09.12.2015
CO2-Auswertung - Versuch vom 07.-09.12.2015

In der Grafik ist zu sehen, das wir bereits nach knappen 3 Tagen bei einen Wert von 0 ppm ankommen. Danach fluktuiert der Wert zwischen Null und in Spitzen 50ppm. 

Der Niedrige CO2-Wert am Anfang zeigt den Versuchsstart.

Der hohe CO2-Wert am Ende ergibt sich durch das öffnen der Kammer am Versuchsende.


Alle Messwerte und die Grafik sind in der folgenden Dokument als Download enthalten. 

CO2 Auswertung - Versuch vom 07.-09.12.2015
Die Datei enthält alle Messwerte die sich aus den Webcambildern ergeben. Das Webcambild wurde alle 2 Minuten gemacht. Die Lücken in der CO2-Spalte ergeben sich aus den Temperaturwert, der dort gerade angezeigt wurde. Um die ppm-Werte nicht zu verfälschen, wurden hier die Temperaturwerte in dieser Spalte entfernt.
CO2 Auswertung 08.12.2015.pdf
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3.3.1 Versuchsaufbau mit unbeschichteten Platten

 

Der im Kapitel 2.2 beschriebene Versuchsaufbau wird genutzt um den Versuch noch einmal zu wiederholen. Der Aufbau ist identisch bis auf die Kupferplatte, die diesmal unbeschichtet ist.

 

Der Versuch soll zeigen ob eine unbeschichtete Kupferplatte die gleichen Ergebnisse und eine Reduktion des CO2 in der Luft bewirkt, wie der Versuch mit beschichteter Kupferplatte.

 

Es wurde für diesen Versuch eine neue Salzlösung im gleichen Mischungsverhältnis wie vorher zubereitet. 850g Leitungswasser mit 150g Atlantiksalz.

 

 

3.3.2 Versuchsbilder - 2.Versuch

 

Die nachfolgenden Bilder zeigen den offenen Versuchsaufbau vor Versuchsbeginn:

 

3.3.3 Startwerte - 2.Versuch

 

Der Versuch startete am 09.12.2015 um 21:26 Uhr.

 

Die Startwerte des Versuchs:

  • Datum: 09.12.2015
  • Uhrzeit: 21:26 Uhr
  • CO2: 722 ppm
  • Luftfeuchtigkeit: 63%
  • Temperatur 14,1°C
  • pH-Wert der Salzlösung 6,8

 

 

3.3.4 Versuchsergebnis - 2.Versuch

 

Die folgenden Werte wurden vor dem öffnen des Deckels genommen

 

  • Datum: 23.12.2015
  • Uhrzeit: 17:26 Uhr
  • CO2: 56 ppm
  • Luftfeuchtigkeit: 90%
  • Temperatur 21,0°C
  • pH-Wert der Salzlösung 7,13

 

3.3.5 Zeitraffervideo - 2.Versuch

 

Im folgenden Video ist der 2. Versuch als Zeitrafferfilm zu sehen.

 

 

3.3.6 Auswertung - 2. Versuch

 

In dem folgenden Diagramm finden Sie die Auswertung der Spiegelreflexkamerabilder. Es wurde je Stunde nur ein Bild mit Messwerten ausgewertet, da einige Bilder gelöscht werden mussten auf denen nur die Temperatur zu sehen war. Wenn jemand die Zeit hat die Webcambilder auszuwerten, kann er sich bei uns melden und wir schicken Ihnen die ca. 9300 Bilder für eine genauere Auswertung zu.

 

Im Diagramm zu sehen ist der Verlauf der CO2-Konzentration, der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit über den Versuchszeitraum von 14 Tagen.

CO2 Reduzierung aus der Luft 2. Versuch - Diagramm über 14 Tage
CO2 Reduzierung aus der Luft 2. Versuch - Diagramm über 14 Tage

Der Versuch zeigt, das auch bei diesem Versuch eine CO2-Reduktion stattfindet. Am 13. Tag fiel der CO2-Wert zweimal auf Null ppm und pendelte dann um die 30-50ppm. Vermutlich wäre es auch noch einmal auf Null abgefallen, wenn wir den Versuch nicht beendet hätten.

 

Im Gegensatz zum 1. Versuch dauerte es diesmal 13 Tage bis der CO2-Wert auf Null ging. Beim 1. Versuch mit gecoateter Platte war dies bereits nach dem 3. Tag der Fall.

 

Bewiesen wurde damit, das die Beschichtung definitiv eine Auswirkung auf die Schnelligkeit der CO2-Reduzierung aus der Luft hat. Es folgen noch weitere Versuche um herauszufinden ob nur die obere Kupferoxidschicht, die aus dem Wasser ragt für die CO2-Verringerung in der Luft verantwortlich ist, oder ob der CO2-Wert hauptsächlich durch die chemische Reaktion und der GANS-Herstellung verringert wird.

 

Alle Messwerte die aus den Kamerabildern entnommen und im oberen Diagramm ausgewertet wurden, nachfolgend als Download.

CO2 Auswertung - 2. Versuch vom 09.-23.12.2015
Die Datei enthält die Werte die sich aus den Spiegelreflexkamerabildern ergeben. Das Bild wurde alle 15 Minuten gemacht. Es wurde für die Auswertung nur je ein CO2-Wert pro Stunde eingetragen.
CO2 Auswertung 2. Versuch - 23.12.2015.p
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3.4 Weitere geplante Versuche zur CO2-Reduktion aus der Luft

 

Wir wissen, das offen stehendes Salzwasser und auch Natronlauge CO2 aus der Luft zieht. Im Salzwasser wird CO2 zum großen Teil als Hydrogencarbonat gespeichert und in der Natronlauge wird CO2 als Natriumcarbonatlösung gebunden

 

Die weitere Fragen ist ob das Kupfer(i+II)oxid der beschichteten Platten für die CO2-Aufnahme verantwortlich ist, oder nicht.

 

Daher sind noch folgende Versuche nötig, um bestimmte Einflüsse auszuschließen:

 

  1. Welchen Einfluss hat Salzwasser auf den CO2-Wert der Luft: Behälter nur mit 15%iger Salzlösung ohne Platten, in die Kammer stellen und prüfen ob und wie stark sich der CO2-Wert der Luft verändert -                                  Versuch läuft gerade (11.01.2016)
  2. Welchen Einfluss hat Natronlauge auf den CO2-Wert der Luft: Natronlauge ohne Platten in die Kammer stellen und prüfen ob und wie stark sich der CO2-Wert der Luft ändert.
  3. Welchen Einfluss hat Natronlauge auf den CO2-Wert der Luft: Bei der OrmusGANS-Herstellung wird Natronlauge in Salzwasser geschüttet. Daher einen Behälter gefüllt mit Natronlauge und steuerbar über ein Magnetventil in die Kammer stellen, und die Natronlauge langsam in den Behälter mit 15%iger-Salzlösung laufen lassen. Dabei prüfen ob und wie stark sich der CO2-Wert der Luft ändert.
  4. Welchen Einfluss hat die Oxidschicht der Platten auf den CO2-Wert der Luft: Einen Behälter mit 15%iger Salzlösung in die Kammer stellen, eine beschichtete Kupferplatte komplett untertauchen und prüfen ob und wie stark sich der CO2-Wert der Luft ändert.
  5. Welchen Einfluss hat die Oxidschicht der Platten auf den CO2-Wert der Luft: Eine Feuergecoatete Kupferplatte in die Kammer legen, und prüfen ob und wie stark sich der CO2-Wert der Luft ändert.

 

Wenn diese Werte ermittelt wurden, können die Ergebnisse der bisherigen Versuche korrigiert oder verifiziert werden.

 

4. Ansätze den Energieüberschuss zu messen

 

Wenn M.T. Keshe seine Technologien beschreibt, spricht er davon das es sich bei der Energie die eingekoppelt wird um Gleichstrom Plasmaenergie handelt und keine Wechselfelder benötigt werden.

 

Bei der MAGRAV Power Unit die im Haus eingesetzt wird, besteht eine direkte Verbindung zwischen der Netzspannung und der UNIT. Hierbei soll es mehr darum gehen, die "Information" des Wechselfeldes aufzunehmen, um die Plasmaenergie auf die vorhandene aufgebaute Haustechnik abzustimmen. Neben dem MAGRAV kommen auch Plasmakondensatoren zum Einsatz, die mit den MAGRAV-System zum Teil als Schwingkreis verschaltet werden.

 

Werden Wechselfelder benötigt, oder reicht ein Gleichstromfeld aus. Dieser Frage wollen wir in Versuchen und Erklärungen dazu in diesem Kapitel nachgehen.

 

 

4.1 EM-Absortion bei Wechselfeldern

 

Ein sehr schönes Video mit Denkansätzen und möglichen daraus resultierenden Versuchen zur Wirkungsweise der Kupfer(II)oxidschichten auf das EM-Feld zeigt das folgende Video von Natursprungnetzwerk. Versuche zu diesen Ideen folgen noch.

 

 

5. Kupferoxydul-Gleichrichter

 

Eine der Fragen die noch geklärt werden müssen ist:

 

Wieso fliesst ein Strom quer durch die Kupferoxidschicht, wenn der Widerstand quer zur Kupferoxidschicht doch gegen Unendlich gehen soll?

 

 

Eine Erklärung dazu liefert vielleicht der Kupferoxydulgleichriter, der unter Nanocating (Kap 2.2) näher beschrieben wird. Er besteht aus einer Kupferscheibe, die einseitig einfach oxidiert wurde (Kupfer(I)oxid), mit einem Bleiplättchen auf der zweiten Anschlussseite. Daraus folgt, das zumindest bei Kupfer(I)oxid der Widerstand nicht so hoch sein kann, das kein Strom fliesst.

 

Da die Keshebauteile solange gecoatet werden sollen, bis eine mehrere Tausende Schichten aufgebaute Kupfer(II)oxid entsteht, sollte herausgefunden werden ob sich das hier beschichtete Kupfer(II)oxid genauso verhält, wie das Kupfer(I)oxid des Kupferoxydul-Gleichrichters.