Friedrich Lüling Magnetmotor

Inhaltsverzeichnis


1. Grundlagen

2. Video

3. Quellen



1. Grundlagen


Frierdich Lüling, ein Deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1962 seinen Magnetmotoren vorgestellt. Der Motor besteht aus einer rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind.


Laut seiner Erklärung ist es im bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.


Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau im dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht.


Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann.


Herr Lüling gibt an, das sein Motor mit einem Satz Dauermagneten 10-20 Jahre ohne Unterbrechung laufen könnte.


Er gibt im folgenden Ufa-Beitrag (Kap. 2.) an, das es viele Versuche gab seine Erfindung zu sabotieren und einfrieren zu lassen. - Im Endeffekt scheint dies bestreben funktioniert zu haben, da wir von diesem Motor bis heute nichts mehr gehört haben, und erst das ufa-Video und die Verbreitung desselben, die Erfindung wieder ans Tageslicht gebracht hat.


Weitere Details des Motors sind leider momentan nicht bekannt. Es gibt ambitionierte Forscher im Norden Deutschlands, die mehr Informationen zu diesem Motor herausfinden wollen. Drücken wir die Daumen das es hier noch weitere Unterlagen gibt, die zeigen wie der Lülingmotor genau aufgebaut war.



2. Video

 

Nachfolgend das Ufa-Wochenschau-Video von Friedrich Lüling und seinen Magnetmotor: