Pyramidenenergie - eine kurze Einleitung

Pyramiden gibt es auf der ganzen Welt. Die bekanntesten sind die Pyramiden der Ägypter und der Mayas. Aber auch in Europa und China finden wir Bauwerke in Pyramidenform. Darunter eine in Kürnbach, die als Stufenpyramide erbaut wurde und die größte in Europa sein soll. Hier stellt sich die Frage wieso die Grabmähler genau als Pyramide gebaut wurden. Die Archäologen sind der Meinung dass die Pyramidenform der einfachste Weg wäre. Wieso wurde dann gerade bei den Ägyptischen Pyramiden die Hauptgrabkammer an einer bestimmten Stelle positioniert und nicht irgendwo anders?

Ein Wiederentdecker der Pyramidenenergien war der Rutengänger André Bovis. Nach ihm benannt wurde auch die „Bovis-Einheit“ die für Geomanten und Rutengänger zu einem Standard für die Beurteilung feinstofflicher Energiephänomene geworden ist. Er entdeckte vor 70 Jahren, dass in der Cheops-Pyramide unbekannte Kräfte die Verwesung von Fleisch verzögern. Wie er dies festgestellt hat, ist mir leider nicht im Detail bekannt.

Nach ihm forschte der tschechische Radioingeniuer Karel Drbal mit Pyramidenenergien. Für die Versuche verwendete er ein kleines Modell der Cheops-Pyramide. Er legte Rasierklingen unter diese und stellte fest, das Sie danach wieder schärfer waren als vorher. Vergrößert wurde der Effekt durch exaktes ausrichten der Pyramideseiten nach den Himmelsrichtungen.

Nach im folgten in den 70’ern und 80’ern verschiedene Geophysiker und Wissenschaftler und führten umfangreiche Messungen an der Cheops-Pyramide durch. Dabei vielen Ihnen Abweichungen in den magnetischen Feldern auf. Mit beteiligt an den Versuchen war Patrick Flanagan, der anhand der Kirlianfotografie zeigte, wie die Pyramiden auf den Menschen einwirke.

Inzwischen gibt es ein Riesenangebot an unterschiedlichsten Produkten die sich der Pyramidenenergien bedienen. Was eigene Forschungen betrifft habe ich nur sehr wenige Internetseiten gefunden die detaillierte Versuche zu der Pyramidenenergie beschreiben. Aussagekräftige Videos zu dem Thema gab es bei den Videoplattformen ebenso wenig.

 

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