Hyperschallpegelvergleich von Pyramidenaufbauten

Inhalt

 

1. Bau einer Cheops-Orgonpyramide

1.1 Bildergalerie Cheops-Orgonpyramide

1.2 Radiästethische Auswertung

2. Vergleich Pyramidenaufbauten

 

 

1. Bau einer Cheops-Orgonpyramide

 

Im Bereich Funktionsweise der Pyramide erklärt Herr Gebbensleben sehr anschaulich, wie sich Energie innerhalb einer Pyramide aufbauen und ein hoher Hyperschallpegel entstehen kann.

 

Meine Vermutung war, dass je nach Aufbau der Pyramide, dem verwendeten Material und einer Schichtung, auch der Energiepegel innerhalb der Pyramide ändern müsste.

 

Um Dies zu prüfen wurde aus einer Plexiglaspyramide eine Mehrschicht-Orgonpyramide angefertigt. Wie bei einem Orgonakkumulator wurden nacheinander Schichten aus Alufolie* und Nichtleiter aufgeklebt.

 

 

1.1 Bildergalerie Cheops-Orgonpyramide

 

In der nachfolgenden Galerie können Sie die Bilder der einzelnen Schichten und deren Materialstärke erkennen. Die roten Kreuze geben an welche Schichten schon aufgeklebt wurden. Die Einzelbilder waren nötig für eine radiästhetische Messung.

 

In Dieser ging es darum zu prüfen, wie und mit welcher Stärke sich die unterschiedlichen Schichten auf den Hyperschallpegel der Pyramide auswirken.

 

1.2 Radiästhetische Auswertung

 

Die einzelnen Bilder wurden radästhetisch von Herrn Gebbensleben ausgewertet. Die Hyperschall-Schichtpegel (dB) der Pyramide, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.

 

Hyperschallpegel Orgonpyramide
Hyperschallpegel Orgonpyramide

Das Ergebnis zeigt, dass sich mehrere Schichten auf den Hyperschallpegel auswirken. Je höher die Anzahl der Schichten ist, umso größer wird auch der Hyperschallpegel in der Pyramide.

 

Laut Auskunft von Herrn Gebbensleben ist mit dem Pegel von 646 dB ein Maximum erreicht, bei dem eine vollständige Transmutation der Materie im Pyramidenbrennpunkt auftritt. 

 

2. Vergleich mit anderen Pyramiden

 

Thomas Trawöger hat mit seiner TPP V12 eine Pyramide aufgebaut, die aus diesem Hyperschallpegel Energie in Form von Strom auskoppeln kann.

 

Um zu prüfen wie hoch der Hyperschallpegel in einer V12 ist hat Herr Gebbensleben folgende Bilder der TPP V12 von Thomas Trawöger und meiner V12 ausgewertet.

 

Dank an dieser Stelle für Thomas, das ich seine Bilder verwenden durfte. Das Copyright liegt weiterhin bei ihm!

 

Die TPP_V12, die eigene V12 und die Cheopspyramide wurden ausgewertet und es ergaben sich folgende Hyperschallpegel

 

Hyperschallpegel Vergleich
Hyperschallpegel Vergleich

Es ist klar zu erkennen, dass die TPP V12 einen sehr hohen Hyperschallpegel hat. Das wäre eine Erklärung dafür, dass viele Nachbauer bisher keinen Erfolg hatten.

 

Sie haben trotz gleichem Aufbau der V12, nicht den gleichen Hyperschallpegel im Inneren. Das Beispiel ist hier die MinoTech V12 die "nur" auf einen Wert von 550 dB kommt.

 

Erst das anbringen mehrerer Schichten wie bei der Cheops-Orgonpyramide, bewirkt das der Hyperschallpegel stark ansteigt.

 

Jeder Forscher möge nun seine eigenen Schlussfolgerungen aus diesen Ergebnissen ziehen und in eigenen Projekten umsetzen.

 

Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei Herrn Gebbensleben für seine Unterstützung bei diesem Projekt bedanken!

 

Weiterhin hoffe ich, dass ein Interessierter Leser eine Idee hat um in naher Zukunft einen Weg zu finden, den Hyperschallpegel auch auf technischen Weg messen zu können. Ich würde mich hierzu über Anregungen von Ihnen freuen.

 

* Hinweis zur Verwendung von Aluminium beim Schichtaufbau:

 

Wenn sich ein Mensch oder Lebewesen innerhalb des Feldes aufhalten würde, hätte ich kein Aluminium verwendet, da Wilhelm Reich von der Verwendung von Aluminium für Orgongeräte abgeraten hat.