Jarck Device

Inhalt

 

1. Grundlagen

1.1 Aufbau Jarck-Device

1.1.1 Bauteilebezeichnungen im Bild

1.2 Funktion

1.3 Energieformen

1.3.1 Weiche Elektronen

1.3.2 Harte Elektronen

1.3.3 Energie aus den Kupferatomen

1.3.4 Tachyonen

1.3.5 Protonen-Neutronen

1.4 Energieübertragung durch Induktion

1.5 Freier Gleichstrom mit unterschiedlichen Dichten

1.6 Funktionsanalyse aus dem Forum

2. Frequenzen

2.1 Formel Elementarresonanz - Comptonharmonie

2.2 Bisherige Werte für den Aufbau

2.3 Berechnung zu dem Magneten

2.4 Berechnungen zu dem Trichter

2.5 Frequenzen normale versus freie Gleichstrom

3. Aufbau

3.1 Trichter

3.2 Trichterspulen A1

3.2.1 Bild vom Trichteraufbau A1
3.2.2 Spulendetails A1

3.3 Trichterspulen A2

3.3.1 Bild vom Trichteraufbau A2
3.3.2 Spulendetails A2

3.4 Flachspule A3

3.4.1 Bild vom Spulenaufbau A3
3.4.2 Spulendetails A3

3.5 Erregerspulen C1-3

3.5.1 Bild vom Spulenaufbau C1-3
3.5.2 Spulendetails C1-3

3.6 Auskoppelspulen C4-Cx

3.6.1 Bild vom Spulenaufbau C4-Cx

3.6.2 Spulendetails C4-Cx

3.7 Seltenerdmagnet

3.7.1 Berechnungen Volumen und Masse Magnet

3.8 Masserückführung im Trichter M1-M2

4. Verschaltung der Komponenten

4.1 Verschaltung - Variante 1

4.2 Verschaltung - Variante 2

5. Starten des Jarck Device

6. Resüme

7. Mögliche Gefahren

8. Quellen

 

1. Grundlagen

 

Uwe Jarck hat 1995 ein Patent eines Raumenergiekonverter ohne bewegliche Teile veröffentlicht. Bei einer Größe von nur 0,35 x 0,35 x 0,5m soll er eine Überschussleistung von 200 kW bringen. Der Strom, der an dem Verbraucher anliegt, wird als freier Gleichstrom bezeichnet und soll eine Dichte bis zu 88:1 aufweisen. Das würde bedeuten, dass ein Motor mit 1kW an Energieaufnahme, gleichzeitig eine Energieabgabe bis zu 88kW leisten kann, ohne durchzubrennen.

 

Einige Werte des Jarck-Device ergeben sich direkt aus den folgenden Offenlegungen.

 

Uwe Jarck (WO001996028882A1)- Ätherenergiekraftwerk

 

und mit weiteren Informationen


Uwe Jarck (FR000002710470A1)- Ätherenergiekraftwerk

 

 

Das Jarck-Device muss mit all seinen Komponenten auf die richtige Resonanz abgestimmt sein. Das bedeutet, dass die Trichterspulen (A1+A2), die Flachspule (A3), die Erregerspulen (C1-C3) und der Seltenerdmagnet aufeinander abgestimmt sein müssen. Nach meinen Auskünften hat Uwe Jarck viel Geld in Material und Techniker investiert, bevor sein Jarck-Device den besagten Energieüberschuss geliefert hat.

 

Da der spezielle Seltenerdmagnet einige tausend Euro in der Herstellung kostet, und der Aufbau der Trichter viele Varianten zulässt, ist mir bisher keiner bekannt, der an Hand der vorliegenden Informationen einen funktionierenden Nachbau herstellen konnte.

 

Viele Forscher hatten vor einigen Jahren im Overunityforum versucht gemeinsam herauszufinden, wie ein Jarck Devide dimensioniert werden könnte, damit es "vielleicht" funktioniert. All diese erarbeiteten Bauteileinformationen finden Sie nachfolgend aufgearbeitet. Wie oben bereits erwähnt, besteht keine Garantie darauf, das Sie ein funktionierendes Jarck Device haben, wenn Sie es an Hand der folgenden Informationen aufbauen. Ein Resüme was bei einem Nachbau zu beachten ist, sowie mögliche Gefahren finden Sie im Kapitel 6. und 7.

 

 

1.1 Aufbau Jarck-Device

Jarck-Device Aufbau
Jarck-Device Aufbau

 

1.1.1 Bauteilebezeichnungen im Bild

 

A1-2 = Kelchspulen

A3 = Flachspule

C1-3 = Erregerspulen

C4-Cx = Auskoppelspulen

M1-2 = Minusanschlüsse der späteren Verbraucher

 

In der Mitte rechts zu sehen der Permanentmagnet mit Südpol Richtung Trichter.

Lila dargestellt, der Ätherwirbel der im Trichter komprimiert wird.

 

 

1.2 Funktion

 

Durch die Trichterspulen "A" fliesst Gleichspannung. Da die Spulen kelchförmig aufgebaut sind, wird dadurch im inneren ein stark einwirbelndes Magnetfeld erzeugt

 

Frequenzen am Jarck-Device
Frequenzen am Jarck-Device

Dieser Wirbel erzeugt ein energetisches Vakuum, vergleichbar einem Wasserwirbel in einem Waschbecken oder einem Tornado. Durch das Vakuum am Trichtereingang wird später im Dauerbetrieb weitere Raumenergie hineingezogen.

 

Durch die Wirbelbildung wird im ersten Schritt die hochfrequente Raumenergie (10^19-10^23Hz) im Trichter runter transformiert. Am Ende des Strudels beträgt die Frequenz 1 Thz. Der Magnet soll mit 2Mhz schwingen. Daher findet im nächsten Schritt, und durch Interaktion mit dem Stabmagneten, noch einmal eine Transformation der Ätherfrequenz um den Faktor 500.000:1 auf 2 MHz statt.

 

 

1.3 Energieformen

 

Das Jarck-Device nutzt mehrere Energieformen, die in Strom umgesetzt werden.

 

 

1.3.1 Weiche Elektronen

 

Uwe Jarck unterscheidet zwischen "harten" und "weichen" Elektronen. Mit weichen Elektronen bezeichnet er eine andere Art von Elektronen, die energetischer sind ("lebendige" Materie) als die Elektronen in einer Kupferleitung. 

 

Im Patent Seite 9, Zeile 5 wird erwähnt, das die weichen Elektronen in den Spulen C1-Cx harte Elektronen auslösen. Das Verhältnis zueinander gibt er wie folgt an:

 

1 weiches Elektro = 4-5 harte Elektronen.

 

 

1.3.2 Harte Elektronen

 

Mit harte Elektronen beschreibt Uwe Jarck Elektronen von toter Materie, wie z.B. die Elektronen in einem Kupferkabel.

 


1.3.3 Energie aus dem Kupferatomen

 

Uwe Jarck beschreibt, dass durch die Induktion des Magneten die Kupferatome hoch energetisiert werden und diese Energie zusätzlich an den Leiter abgegeben wird.

 

Gemeint sein könnte damit, das anheben der Elektronenbahnen auf die nächst höheren Orbitale.

 


1.3.4 Tachyonen

 

Tachyonen sind hypothetische überlichtschnelle Teilchen. Diese werden im Ätherwirbel auf 60% der Lichtgeschwindigkeit gedrosselt und fliessen an der Innenseite der Spulen C1-Cx vorbei, wobei sie Ihre Energie an den Magnetfluss bzw. die Spulen abgeben. Am Nordpol des Magneten sollen die Tachyonen als Ionenwind wieder austreten.

 


1.3.5 Protonen-Neutronen

 

Im Patent ist die Rede, dass im Trichter im verdichteten Ätherwirbel "Protonen" entstehen. Später wird erwähnt, dass "Neutronen" die Spulen durchdringen und ebenfalls mit den Kupferatomen reagieren und dabei ihre Energie abgeben. Daher ist dieser Punkt etwas unklar.

 

Eine Erklärung wäre, dass Atome aus dem Jarck-Device zerlegt werden. Die Protonen bleiben dabei im Wirbel gefangen oder verlassen den Trichter aufgrund ihrer positiven Ladung in Richtung große Öffnung, während die Neutronen in die andere Richtung abgestossen durch den Magneten und somit durch die Spulen wandern.

 

 

1.4 Energieübertragung durch Induktion

 

Es wird mehrfach erwähnt, dass die 2MHz mit denen der Magnet schwingt dazu dienen die Energie in die Spulen zu induzieren.

 

Unter Induktion versteht man in der Elektrotechnik das übertragen von (elektro)magnetischer Energie über ein Magnetfeld in einen Stromleiter. Wie das Jarck-Device beschrieben wird, scheint die Energiedichte des Magnetfeldes wesentlich höher zu sein als bei einer normale Induktion, wie z.B. einem Trafo.

 

Die Spulen C1-Cx sind elektrisch nicht leitend gegen den Magneten isoliert. Daher kann die Energie nur durch Magnetfelder und ggf. andere Energiefelder (Tachyonen) in das Kupferkabel übertragen werden, bei denen die Isolierung keine Rolle spielt. Er bezeichnet die Energie die im Jarck-Device entsteht als freien Gleichstrom.

 

 

1.5 Freier Gleichstrom mit unterschiedlichen Dichten

 

Im Trichter wird durch die Umwandlung der Raumenergie (Protonen/Neutronen, Tachyonen und "weiche "Elektronen" ) ein freier elektrischer Gleichstrom an den Spulen C1 - Cx mit unterschiedlichen Dichten erzeugt.

 

Mit "Dichte" wird die Menge an Strom beschrieben, die bei gleichen Leitungswiderstand abgegriffen werden kann.

 

Als Beispiel wird ein Gleichstrommotor erwähnt, der bei einer Energiedichte von 10:1, bei einer Energieaufnahme von 1000 Watt nicht nur 1000 Watt, sondern bis zu 25 kW an Energie abgegben könnte.

 

Die Dichte des freien Gleichstromes beträgt an den Spulen:

 

C1 = 88:1

C2 = 61:1

C3 = 54:1

C4-Cx = 25:1

 

 

1.6 Funktionsanalyse aus dem Forum

 

Im OU-Forum wurde über die Funktion des Jarck-Device diskutiert. Eine Zusammenfassung dieser Ansätze wird nachfolgend beschrieben. 

 

Verwendete Abkürzungen:

 

Cu = Kupfer

Co = Cobalt

 

1. Annahme ist:

Das Cu wird zerlegt und in einen Riesen-Co-Äther-Wirbel gezogen, der mit dem Co im Magneten weiterschwingt und dort per C-Spule abgeholt werden kann.

 

  • A-Spulen sind Katode,
  • C-Spulen sind Anode,
  • Magnet B ist Beschleunigungsgitter


2. Annahme ist:

Das Co wird zerlegt, in den Co-Äther-Wirbel gezogen, geordnet vom Cu aufgenommen und als Ladung (bereits zerfallene Atome, verschiedene Bruchstückgrößen) weitergeleitet

 

  • A-Spulen sind Heizung
  • Magnet B ist Katode und Beschleuniger
  • C-Spulen sind Anode

 


3. Annahme ist:

Cu und Co werden zerlegt (+ der Rest), weil es um UrAtome geht.
Z=27=3^3 steuert die Energiekaskade durch bis zum Proton und vielleicht weiter. Streng nach 2^N skaliert.

 

 

2. Frequenzen

 

Bevor auf die Komponenten eingegangen werden kann, müssen Ihre spezifischen Frequenzen betrachtet werden. Sie können sich als Beispiel ein Weinglas vorstellen, das nur bei einer bestimmten Frequenz anfängt zu schwingen. Diese Schwingung kann im Resonanzfall bis zur Zerstörung des Glases führen.

 

Bei dem Jarck-Device haben nicht nur zwei, sondern mindestens 7 verschiedene Komponenten, die alle aufeinander abgestimmt und in Resonanz zueinander gebracht werden müssen.

 

Für die Berechnungen zu den Materialien und Frequenzen wurden die Gleichungen von Frithjof Müller zur Elementarresonanz verwendet. Mit Diesen ist es möglich, an Hand der Kernladungszahl die spezifische Resonanzfrequenz des Materials, oder mit einer bestimmten Frequenz, dass benötigte Material zu ermitteln.

 

 

2.1 Formel Elementarresonanz - Comptonharmonie

 

Die Formel zur Elementarresonanz lautet:

 

L = Z * Ce * 2^N

 

Z = Kernladungszahl

Ce = Comptonwellenlänge für Elektronen

N = ganze Zahl (gehäuft bei N=33+13*k / k = ganz)

 

Ce = h/mc

h = Plancksches Wirkungsquantum

m = Elektronenmasse

c = Lichtgeschwindigkeit

 

 

2.2 Bisherige Werte für den Aufbau

 

Aus Vorgaben im Patent und Berechnungen zur Comptonharmonie ergeben sich erste folgende Werte:

 

Resonanzwerte aus Patent und Berechnung
Resonanzwerte aus Patent und Berechnung

Der Trichteraufbau setzt sich wie folgt zusammen:

 

Trichteranalyse
Trichteranalyse

Im Forum wurden folgende Berechnungen zur möglichen Frequenz und Materialien des Dauermagneten angestellt. Die Berechnungen basieren auf:

 

  • 1 THz laut Patent (1. transformierte Freq.)
  • 2 MHz (1 THz / 500.000)
  • 4 Hz ( 2 MHz / 500.000; Patent Seite 5, Zeile 20 genau lesen!)

 

2.3 Berechnung zu dem Magneten


1,016E+12 Hz (1THz) = f (Cu) für N = 22
/ 500 000 / 500 000   =
                      4 Hz = f (Co) für N = 60

Für Berechnung:
Z (Cu) = 29           /  Cu = Kupfer (Spulenmaterial)
Z (Co) = 27 = 3^3  /  Co = Kobalt (Magnetmaterial)

 

Die beiden Frequenzen 2MHz und 4Hz ergeben das Material, aus dem der Magnet vermutlich zusammengesetzt ist: Cobalt und vielleicht Samarium.

 

 

2.4 Berechnungen zu dem Trichter

 

Einige Werte wurden im Forum an Hand der Formeln nach Frithjof Müller berechnet. Eine genaue Herleitung möchte ich hier nicht durchführen.

Nachfolgend alle wichtigen Werte zusammengefasst:

 

Untere Kelchöffnung = 5,08 cm (2“)
Obere Kelchöffnung = 25,4 cm (10“)
Durchmesser bei L(Co) = 17,27 cm (11“*0,618“)
Gesamtlänge = 27,94 cm (11“)
Obere Länge bis Mitte L(Co) = 7,62 cm (3“)
Untere Länge bis Mitte (LCo) = 20,32 cm (8“)
Magnetspitze = 2,54 cm (1“)
Eingeschobene Magnetlänge = 3,81 cm (1,5“)

 

 

2.5 Frequenzen - Normale versus freie Gleichstrom

 

Im Patent wird erklärt, dass zum Starten eine Gleichspannung an den Teil A (A1,A2,A3) angelegt werden muss.

 

Die Frequenz des Gleichstromes, wie z.B. aus einer Batterie, hat eine andere Frequenz als der "freie" Gleichstrom, den das Gerät erzeugt.

 

Die Frequenz des "freien" Gleichstromes soll bei 88MHz liegen, während die Frequenz des "normalen" Gleichstromes bei nur 750kHz liegt.

 

Da beide Gleichströme daher inkompatibel zueinander sein sollen, wird der Startstrom durch einen ersten Aufbau (A1-1, A2-1, A3-1) geschickt, der parallel zum zweiten Aufbau (A1-2, A2-2, A3-2) ausgelegt ist.

Dieser zweite Teil ist direkt mit der Erregerspule C1 verschaltet. Mehr zu der Verschaltung der Komponenten finden Sie im Kap. 4.

 

 

3. Aufbau

 

Der Aufbau des Jarckdevice besteht aus folgenden Komponenten:

  • Mehreren Spulen in Kelchtrichterform (A1+A2)
  • Einer Flachspule (A3)
  • Mehreren Erregerspulen (C1-C3)
  • Mehreren Auskoppelspulen (C4-Cx)
  • Seltenerdmagnet mit Spitze

 

Die Bauteile werden in den folgenden Kapiteln einzeln und detailliert beschrieben.

 

 

3.1 Trichter

 

Der Trichter besteht aus einem Gerüst sich selbst tragender Spulen (A1+A2)

 

Die innere Schicht bilden die Trichterspulen A1. Auf dieser Lage wird eine dünne Isolierschicht aus Glasfasermaterial mit Epoxyharz gebracht.

 

Die äußere Schicht bilden die Trichterspulen A2.

Im folgenden Bild ist der Aufbau des Trichters und die Schichtung der Spulen zu sehen.

 

Da für den Start eine getrennte Wicklung der Spulen vorhanden sein muss

(Stichwort normale <-> freie Gleichstrom), gehe ich davon aus das 2 x A1 und 2 X A2 benötigt werden.

 

Trichteraufbau
Trichteraufbau

 

3.2 Trichterspulen A1

 

Die Trichterspule A1 besteht aus mehreren Lagen einadrigen Kupferlackdrahtes (vermutlich 0,3mm).

 

 

3.2.1 Bild vom Spulenaufbau A1

 

Das folgende Bild zeigt schematisch den möglichen Aufbau der Trichterspulen

 

Trichterspule A1
Trichterspule A1

 

Im Patent werden zwei Hinweise zum Aufbau gegeben.

 

  • A1 soll Mehrschichtig ausgeführt werden soll.
  • A1 besteht aus mehreren Spulen nebeneinander, die parallel verschaltet werden können.
  • A1 muss mindestens aus 2 Spulen bestehen, da sich der Strom aus einer Batterie (750kHz) NICHT mit dem freien Gleichstrom (88MHz) verträgt. So soll für den Start eine A1-Spule für den Batteriestrom genutzt werden, und die Erregerspule C1 soll mit einer zweiten A1-Spule verschaltet werden. Mehr siehe Kap. 4)

 

Die Wickelrichtung kann den Bild oben entnommen werden. Von vorne aus betrachtet (große Trichteröffnung) sind alle A-Spulen im Uhrzeigersinn hin zum schmalen Ausgang des Trichters gewickelt.

 

 

3.2.2 Spulendetails A1

 

Dicke: 1x 0,3mm Kupferlackdraht miteinander verdrillen

 

Länge: Für die Länge gibt es 2 Varianten, ich tendiere zu 2. aufgrund des Flusses im Kabel.


1. Annahme Elektronenfluss im Vakuum: Länge = 41,55 m (je gewickelte Trichter) (siehe Seite 8 G*s Werte Elektronenfluss im Vakuum)


2. Annahme Elektronenfluss im Kabel: Länge = 274m (je gewickelte Trichter)
(siehe Seite 7 Gustav 22 Wert Elektronenfluss in Kabel)


Wickelrichtung: Wenn der Trichter mit der breiten Öffnung am Boden steht und man mit dem Wickeln unten anfängt, links herum (siehe Kapitel 9.)
Ich würde beide Wicklungen übereinander in derselben Richtung wickeln.

 

 

3.3 Trichterspulen A2

 

Die Trichterspule A2 besteht aus mehreren Lagen mehradrigen Kupferlackdrahtes (vermutlich 0,3mm). Im Forum wurde darüber ausgiebig diskutiert. Es ist vermutlich ein dreiadrig verdrilltes Kabel.

 

 

3.3.1 Bild vom Spulenaufbau A2

 

Das folgende Bild zeigt schematisch den möglichen Aufbau der Trichterspulen

 

Trichterspule A2
Trichterspule A2

Im Patent werden zwei Hinweise zum Aufbau gegeben. Der Aufbau ist im Prinzip ähnlich denen der Spulen A1

 

  • A2 soll Mehrschichtig ausgeführt werden soll.
  • A2 besteht möglicherweise aus mehreren Spulen nebeneinander, die parallel verschaltet werden können.
  • A2 muss mindestens aus 2 Spulen bestehen, da sich der Strom aus einer Batterie (750kHz) NICHT mit dem freien Gleichstrom (88MHz) verträgt. So soll für den Start eine A1-Spule für den Batteriestrom genutzt werden, und die Erregerspule C1 soll mit einer zweiten A1-Spule verschaltet werden. Mehr siehe Kap. 4)

 

Die Wickelrichtung kann den Bild oben entnommen werden. Sie ist bei allen A-Spulen von der großen Trichteröffnung aus betrachtet im Uhrzeigersinn hin zum schmalen Ausgang des Trichters.

 

 

3.3.1 Spulendetails A2

 

Dicke: 3x 0,3mm Kupferlackdraht miteinander verdrillen [Je Schicht]

 

Länge: Für die Länge gibt es 2 Varianten, tendiere zur 2. aufgrund des Flusses im Kabel.


1. Annahme Elektronenfluss im Vakuum: Länge = 41,55 m (je gewickelte Trichter) (siehe Seite 8 G*s Werte Elektronenfluss im Vakuum)


2. Annahme Elektronenfluss im Kabel: Länge = 274m (je gewickelte Trichter)
(siehe Seite 7 Gustav 22 Wert Elektronenfluss in Kabel)


Wickelrichtung: Wenn der Trichter mit der breiten Öffnung am Boden steht und man mit dem Wickeln unten anfängt, links herum (siehe Kapitel 9.)
Ich würde beide Wicklungen übereinander in derselben Richtung wickeln.

 

 

3.4 Flachspule A3

 

Die Flachspule A3 ist Teil des Trichters. Sie sitzt als Flachspule bündig am Ende des Trichters. Ihr Innendurchmesser beträgt genau 2"

 

Es kann sein, dass die Flachspule A3 auch doppelt benötigt wird, wegen dem im Patent erwähnten Startkreislauf.

 

 

3.4.1 Bild vom Spulenaufbau A3


Das folgende Bild zeigt schematisch den möglichen Aufbau der Flachspule

Flachspule A3
Flachspule A3

3.4.2 Spulendetails A3

 

Aus dem Patent und den Abmessungen des Trichters ergeben sich folgende Werte für die Flachpule A3

 

Innendurchmesser: 5,08 cm (2“)
Außendurchmesser: ?? cm (Hier könnte das Patent als Vorlage dienen)
Breite: Materialstärke des Drahtes plus Trägermaterial (Glasfasermatte, Platine)

Windungsanzahl: ??

Steigung der Spirale/Spule: ?? (Ich würde mit einer Flachspule starten deren Draht bündig gewickelt ist)

 

Draht: Kupferlackdraht, Drahtstärke variabel. Ich würde mit 0,3mm anfangen (wie Trichterspulen) Als Alternative könnte eine Spule direkt auf eine Platine geätzt und anschließend die Spulenanschlüsse angelötet werden.

 

Falls die Spule doppelt ausgelegt werden muss, können entweder auf einer Scheibe zwei Spiralen nebeneinander (Doppelspirale) angeordnet werden, oder es wird eine zweite Flachspule hinter die erste gesetzt.

 

Da im Patent nur bei den Spulen A1 und A2 die Rede von mehreren Schichten ist, würde ich daher die Spule A3 mit zwei Windungen auf einer Ebene aufbauen.

 

 

3.5 Erregerspulen C1-3

 

Die Erregerspulen dienen dazu, den Stromfluss in den Trichterspulen (A1, A2) zu speisen und den Ätherwirbel so aufrecht zu halten.

Sobald das Gerät durch eine externe Energiequelle gestartet wurde und das Ätherwirbelfeld aufgebaut ist, wird Strom in die Erregerspule induziert.

 

Die Stromdichte (siehe Kap. 1.5) beträgt:

 

C1 = 88:1

C2 = 61:1

C3 = 54:1

 

Im Patent wird erwähnt, dass hauptsächlich die Spule C1 das Trichterfeld speist. Vermutlich aufgrund der hohen freien Gleichstromdichte von 88:1.

Wie die weiteren Spulen C2 und C3 verschaltet sind, muss experimentell herausgefunden werden.

 

Die Erregerspulen C1-C3 sind normal gewickelte Luftspulen.

 

 

3.5.1 Bild vom Spulenaufbau C1-3


Das folgende Bild zeigt schematisch den möglichen Aufbau der Erregerspule

Erregerspulen C1-C3
Erregerspulen C1-C3

3.5.2 Spulendetails C1-3

 

Aus dem Patent und den Abmessungen des Magneten (Teil B) ergeben sich folgende Werte für die Spulen C1-C3

 

Innendurchmesser: 5,08 cm (2“)
Außendurchmesser: ?? cm (Je nachdem wieviele Wicklungen benötigt werden)
Breite: 20mm (2 cm)
(siehe Patentunterlagen)

 

Draht: Kupferlackdraht, Drahtstärke variabel. Ich würde mit 0,3mm anfangen (wie Trichterspulen)

 


3.6 Auskoppelspulen C4-Cx

 

Die Auskoppelspulen dienen dazu, die Verbraucher zu speisen. Sie müssen nicht mit den Spulen A1, A2, A3 und C1-C3 verschaltet werden.

 

Es ist nur darauf zu achten, dass der Kabelquerschnitt aller Auskoppelspulen zusammengenommen dem Kabelquerschnitt des Einkoppelringes (M1,M2) entspricht. (Siehe Patent)

 

Die Stromdichte (siehe Kap. 1.5) beträgt:

 

C4-Cx = 25:1

 

Die Auskoppelspulen C1-C3 sind normal gewickelte Luftspulen.

 

 

3.6.1 Bild vom Spulenaufbau C4-Cx


Das folgende Bild zeigt schematisch den möglichen Aufbau der Flachspule

 

Erregerspulen C4-Cx
Erregerspulen C4-Cx

3.6.2 Spulendetails C4-Cx

 

Aus dem Patent und den Abmessungen des Magneten (Teil B) ergeben sich folgende Werte für die Spulen C4-Cx

 

Innendurchmesser: 5,08 cm (2“)
Außendurchmesser: ?? cm (Je nachdem wieviele Wicklungen benötigt werden)
Breite: 20mm (2 cm)
(siehe Patentunterlagen)

 

Draht: Kupferlackdraht, Drahtstärke variabel. Ich würde mit 0,3mm anfangen (wie Trichterspulen)

 


3.7 Seltenerdmagnet

 

Der Überträgerteil B im Jarck-Device ist ein starker Dauermagnet. Er besteht hochstwahrscheinlich aus Seltenerdmaterialien wie Cobalt und nicht aus Neodym. Das ergaben Berechnungen im Forum.

 

Die Frequenz von 4 Hz (Kap. 2.3) ist die Resonanzfrequenz von Cobalt. Bei Magnetherstellern konnte ich keine reinen Cobaltmagnete finden. Im Angebot sind jedoch SmCo (Samarium-Cobalt) Magnete.

 

Die Frequenz von 2 MHz ergibt rechnerisch eine Dichte von ca. 8,2g/cm^2

Wie genau dieser Wert berechnet wurde ist unklar.

 

Wichtig ist die Form des Magneten. Er ist wie ein langer Zylinder mit einer Spitze geformt und besteht aus einem Stück. Die Spitze dient als Brennpunkt für den Magnetfluss und als Bindeglied zu dem herunter transformierten Ätherwirbel.

 

 

3.7.1 Berechnungen Volumen und Masse Magnet

 

Unter Annahme der Frequenzen und der daher benötigten Materiailen, die im Forum besprochen wurden, kann folgende Berechnung zum Magneten durchgeführt werden

 

Variablen: hz = Höhe Zylinder; hk = Höhe Kegel; r= Radius
Formeln: Kegel: Vk=1/3*phi*r²*h
Zylinder: Vz = K · h = p · r² · h
Annahme: Durchm. = 4,82 cm (1,9“, da Trichter 2“ hat)

              => Radius = 2,41 cm (0,95“)
              => hz = 2,41 cm (0,95“, da Kegelschräge = 90°)
Masse = 2630,6 g (siehe Kapitel 8)
Dichte = 8,3 g/cm3 (Bei Magnethändler nachprüfen lassen)


Berechnung:


Vg = Masse / Dichte = 2630,6 g / 8,3 g = 316,94 cm3
Vg = Vk + Vz = 1/3 * p* r2 * hk + p* r2 * hz = 1,33 * p* r2 * h
= 0,33 * 3,1415927 * 6,45 * 2,41 + 3,1415927 * 6,45 * hz
= 16,12 + 20,26 * hz


=> 316,94 cm3 = 16,12 cm3 + 20,26cm2 * hz
=> hz = (316,94 cm3 – 16,12 cm3) / 20,26 cm2 = 14,85 cm
=> hg = hz + hk = 14,85 cm + 2,41 cm = 17,26 cm

 

Daraus ergeben sich die folgende Werte für den Magneten:

 

Gesamthöhe: 17,26 cm (6,8“)
Kegelhöhe: 2,41 cm (0,95“)
Durchmesser: 4,82 cm (1,9“)
Gewicht: 2,63 kg
Dichte: 8,3 g/cm3

 

Magnetisierung: 1100 mT (Annahme)

 

Resonanzfrequenzen: 2 Mhz + 4 Hz

 

Eine Anfrage bei einem Magnethersteller ergab, dass solch ein Magnet mindestens 5.000-6000 € in der Herstellung kosten würde, da hierfür ein spezieller Presskörper gebaut werden müsste. Bei Abnahme einer größeren Menge wird es günstiger, da die Pressform das teure ist.

 

 

3.8 Masserückführung im Trichter M1-M2

 

Die Minusleitung der Verbraucher muss in den Trichter zurückgeführt werden. Da auch die Auskoppelspulen C1-Cx einen Minusanschluss haben vermute ich, dass diese Minusanschlüsse ebenfalls in den Trichter zurückgeführt werden müssen.

 

Die Masserückführung in den Trichter besteht aus vielen dünnen und blanken Einzellitzen. Diese sollen nebeneinander und ringförmig in den Trichter zurückgeführt werden. Sie müssen dort fixiert werden. Der beste Abstand zum Rand des Trichters beträgt ca. 15%, vergleichbar der Darstellung im Patent.

 

Der Querschnitt aller Minusleitungen zusammen, muss genau dem Querschnitt der Zuführungen (Plusleitung) entsprechen. Wenn z.B. die Plusanschlüsse aller Auskoppelspulen einen Querschnitt von 4mm² haben, muss die Summe der Einzellitzen, die in den Trichter geführt werden, ebenfalls 4mm² betragen.

 

 

4. Verschaltung der Komponenten

 

Damit das Gerät authark läuft, müssen die Spulen A1, A2, A3 und C1-C3 miteinander verschaltet werden.

 

Im Patent werden zwei Varianten erwähnt, wie die Spulen A1-A3 miteinander verschaltet werden müssen. Diese werden nachfolgend beschrieben

 

Jeweils nebeneinander zu sehen, der Stromkreis für den Startkreislauf (rechts)  und den getrennten Stromkreis für den freien Gleichstrom (links).

 

 

4.1 Verschaltung - Variante 1

Verschaltung Variante1
Verschaltung Variante1

A1 wird mit A3 in Reihe geschaltet und diese beiden Spulen parallel zu A1.

 

 

4.2 Verschaltung - Variante 2

Verschaltung Variante2
Verschaltung Variante2

 

A1, A2 und A3 sind parallel angeschlossen. Der Erregerstrom kommt aus C1(-C3)

 

 

5. Starten des Jarck Device

 

Zum Starten soll ein kurzer Spannungsstoß im Starterkreislauf genügen.

 

Sobald der Erregerkreislauf genügend Strom produziert, soll die Batterie abgeklemmt und der Startkreislauf parallel zu den Erregerkreislaufspulen geschaltet werden können.

 

 

6. Resüme

 

Das Jarck-Device ist unter den mir bekannten Raumenergiekonvertern eines der Leistungsstärksten.

 

Die Herausforderung wäre es, die vielen Variablen im Aufbau auszuprobieren. Es kann sein, dass der  Magnet nicht nur aus Samarium und Cobalt besteht sondern noch aus anderen Materialien.

 

Der Aufbau der Trichterspulen A1, A2 und deren Schichtung ist nicht entgültig geklärt, ebenso der Aufbau von A3.

 

Wofür werden die Erregerspulen C2 und C3 wirklich benötigt, und wie werden Diese mit dem Gesamtsystem verschaltet?

 

Der Nachbau eines Jarck Device ist aus meiner Sicht nur dann möglich, wenn viel Geld, Zeit und Fachleute zusammenkommen um alle Faktoren und Varianten aufzubauen.

 

 

7. Mögliche Gefahren

 

Wenn es im Jarck-Device zu einer Transmutation von Material kommt und extrem hoch schwingende Frequenzen mit hoher Amplitude angenommen werden, ist eine Auswirkung auf den menschlichen Körper nicht abzusehen.

 

Die Felder die hier erzeugt werden, liegen jenseits der normalen Technik. Daher sollte mit Vorsicht an dies Gerät heran gegangen werden.

 

Wenn die Annahme stimmt, dass hier belebte Materie oder Energien angesaugt werden, könnte es sein das dies Gerät ein Leuchtfeuer in der 4. Dimension ist und Energien anzieht die man nicht unbedingt im eigenen Haus haben möchte. Man kann das vergleichen mit einem Reikimeister der als Energiekanal dient, wie ein Leuchtfeuer in der 4. Dimension strahlt, und sich vorher nicht genug geschützt hat.

 

Ein Channeling hat ergeben, dass ein Jarck-Device durchaus aufgebaut und betrieben werden kann, wenn eine zusätzliche energetische Schutzvorrichtung aufgestellt wird. Es soll eine Art Spirale hinter dem Nordpol des Magneten sein. Genauere Angaben dazu liegen mir nicht vor.