Hochspannungsversuche

Inhalt

 

1. Grundlagen

1.1 Gefahren

1.2 Bauteile

2. HV Aufbau

3. HV-Versuche

3.1 Urzeitcodeversuche

3.2 Frischhaltefolie als Dielektrikum

3.2.1 Erste Versuch mit 8 Lagen Frischaltefolie

3.2.2 Video 1. Test - Frischhaltefolie als Dielektrikum

6. Quellen 

 

 

1. Grundlagen

 

In vielen Projekten und Versuchen zur Raumenergie kommt Hochspannung zum Einsatz. Da wir einige dieser Versuche durchführen, finden Sie hier Informationen zu den Verwendeten Komponenten und zu den Hochspannungsversuchen, die durchgeführt wurden.

 

 

1.1 Gefahren

 

Experimente mit Hochspannungen sind Lebensgefährlich und dürfen nur von einem Fachmann durchgeführt werden!

 

 

2. HV-Aufbau

 

Nachfolgend einige Details zu den HV-Komponenten die für die Versuche genutzt werden.

  

Urzeitcode Versuchsaufbau
Urzeitcode Versuchsaufbau

Beschreibung der Bauteile aus dem Bild nachfolgend von links nach rechts.

 

2.1 Netzteil

 

Bei den meisten Versuchen werden 13,8V und 12V-Festnetzteile verwendet.

 

 

2.2 HV-Netzteilfilter

 

Um das Netzteil gegen den HV-Generator vor Hochspannungsimpulen zu schützen, wird ein HV-Filter dazwischen geschaltet. Der genaue Aufbau des Filter, wird unter HV-Filter beschrieben.

 

Achten sie auch unbedingt auf die Erdungsvorschriften des HV-Generators. Mehr dazu weiter unten im Kapitel 2.7.1.

 

 

2.3 Erdungsstab

 

Wenn der HV-Generator nach der Behandlung ausgeschaltet wird, kann es sein das noch eine Restspannung an den Platten der HV-Kammer anliegt. Daher ist es wichtig, dass diese Hochspannung vorher abgebaut wird. Dazu dient der Erdungsstab.

 

Er besteht aus einem PVC-Verlegerohr, Länge ca. 1m, Durchmesser ca. 8-12mm. In diesem wird ein Kabel (Mess-Schnur) verlegt, mit einer Spitze (4mm-Laborstecker). Der Stecker schaut am einen Ende raus, und wird dort mit Klebeband fixiert. Das andere Ende wird an einer vorhandenen Erdung angeschlossen. Dies kann die Erdungsfahne aus der Steckdose sein (NICHT DIE LÖCHER!! Achtung 230V) oder ein Heizungs- oder Wasserrohr.

 

 

2.4 Digitale Multimeter

 

Für das Messen der Hochspannung an der HV-Kammer kann ein einfaches digitales Multimeter verwendet werden, an das ein Hochspannungstastkopf angeschlossen wird. 

 

 

2.5 Hochspannungstastkopf

 

Für die Messung der Ausgangsspannung wird ein Hochspannungstastkopf verwendet, den Sie vor jedes handelsübliche Multimeter vorschalten können. 

 

 

2.6 Batterie für HV-Generator

 

Diese wird nur bei einen HV-Generator (0-10kV) für die Digitalanzeige der Hochspannung benötigt. Der Grund dazu ist, die intern einzustellende Steuerspannung 0-10V (Poti) ist proportional zur Ausgangpannung 0-10kV.  Man kann auf die Batterie und die Anzeige verzichten, und mit dem Tastkopf die Spannung ermitteln.

 

2.7 Der HV-Generator

 

Es kommen folgende HV-Generatoren bei den Versuchen zum Einsatz.

 

  1. In 12V DC / Out 0-10kV DC / präzise einstellbar
  2. In 12-24V / Out 0-ca. 80kV DC
  3. In 230V / Out ca. 5 kV AC / Zündtrafo für Ölheizung

 

 

2.7.1 Erdung HV-Generator

 

Wenn sie einen HV-Generator kaufen, klären Sie mit dem Verkäufer ob auch die Masse des HV-Generators geerdet werden muss. Es kann ansonsten sein, das es bei höheren Spannungen zu einer Potentialverschleppung zwischen dem Generator und dem Netzteil kommen kann, und auch dadurch das Netzteil zerstört wird.

 

 

3. HV-Versuche

 

Sie finden nachfolgend alle HV-Versuche von MinoTech mit Videos, Bilder und Hintergrundinformationen zusammengefasst.

 

 

3.1 Urzeitcodeversuche

 

Es wurden einige Versuche zur Saatgutbehandlung im HV-Feld durchgeführt. Sie finden eine ausführliche Beschreibung der Versuche unter Urzeitcode-Versuchsreihen.

 

 

3.2 Frischhaltefolie als Dielektrikum

 

Für den Bau eines Kugelkondensator für Versuche zur Abschirmung der Schwerkraft, wird im Versuchsaufbau angegeben, das als Isolator zwischen den zwei Lagen Aluminiumfolie nur Frischhaltefolie verwendet wird. 

 

Es wird beschrieben, das 10 Lagen Frischhaltefolie eine Hochspannung von ca. 23kV isolieren soll, ohne das es zum Durchlagen der Folie kommt.

 

Das wird vorher geprüft. Für den Aufbau wird keine Alufolie, sondern zwei runde Kupferplatten verwendet. Zwischen diesen werdern einige Lagen Frischhaltefolie gelegt und geprüft bei welcher Spannung es zu einem Durchschlagen der Folie kommt.

 

 

3.2.1 Erste Versuch mit 8 Lagen Frischaltefolie

 

Ein erster Isolatortest wurde mit handelüblicher Frischhaltefolie durchgeführt. Die Folie wurde zu einer Dicke von 8 Lagen gefaltet und zwischen zwei Kupferplatten gelegt. An diese haben wir einen Hochspanungsgenerator 0-30kV angelegt. Das folgende Video zeigt den Versuch.

 

 

3.2.2 Video 1. Test - Frischhaltefolie als Dielektrikum

Ergebnis ist, das die 8 Lagen Frischhaltefolie erst bei einer Hochspannung von 26-30kV durchschlagen wird.

 

6. Quellen