Elektromagnetische Schwingungen

Inhalt

 

1. Schwingungen Grundlagen

2. Der Schwingkreis

3. Rechtecksignale - Fourieranalyse

3.1 Fourier-Analyse - Erklärung zur Frequenz

3.2 Fourier-Analyse - Erklärung zur Amplitude

3.3 Annahmen zur Frequenztherapie

3.4 Annahmen zur Elektrolyse mit Frequenzen

4. Amplitudenmodulation

6. Quellenangaben

 

 

1. Elektromagnetische Schwingungen

 

Sie finden hier einige Grundlagen und  Tipps zu Schwingkreisen und Schwingungen im Bezug auf die bei MinoTech gezeigten Forschungen.


2. Der Schwingkreis

 

Ein einfacher elektrischer Schwingkreis kann mit einer Spule und einem Kondensator aufgebaut werden.

 

Einige Versuche zu elektromagnetischen Schwingkreisen finden Sie auf der Seite von LeifiPhysik, auch wenn einige Versuche noch mit Röhren gezeigt werden.

 

Wie ein elektrischer Schwingkreis funktioniert, und wie der Austausch der Energie zwischen Kondensator und Spule stattfindet, zeigt sehr anschaulich die Seite zum Elektromagnetischen Schwingkreis von Walter Fendt.

 

 

3. Rechtecksignale - Fourieranalyse

 

Meinen Sie das es möglich ist, das ein Rechtecksignal mehr ist als nur die eigene Frequenz ist, mit der das Rechtecksignal schwingt?

Was würde das für die Elektrolyse oder Frequenztherapiegeräte bedeuten?

Eine kurze Einführung in die Fourieranalyse und Bedeutung finden Sie in den nachfolgenden Kapiteln.

 

3.1 Fourier-Analyse - Erklärung zur Frequenz

 

Die Fourier-Analyse beschreibt, dass ein Rechtecksignal mit einer bestimmten Frequenz und Amplitude auch ersetzt werden kann durch eine Anzahl sich überlagernder Sinussignale. Die einzelnen Sinussignale die benötigt werden um ein Rechtecksignal zu erzeugen, sind die ungeraden vielfachen der Grundfrequenz.

Ein Rechtecksignal mit 30kHz (= Grundfrequenz) besteht somit aus folgenden Sinussignalen:

 

 

1-fache

3-fache

5-fache

7-fache

9-fache

....

30Khz

90Khz

150kHz

210kHz

270kHz

....


 

 

 

 

 

3.2 Fourier-Analyse - Erklärung zur Amplitude

 

Wie in der Tabelle zu sehen, sind sie Amplituden der Sinusfrequenzen mit dem vielfachen der Grundfrequenz kleiner. Die Amplitude nimmt logarithmisch mit der Höhe der Frequenz ab. Wenn wir annehmen, dass die Amplitude der Grundfrequenz (30kHz) 9V beträgt, ergibt sich daraus folgende Fouriertransformation.

 

 

1-fache

3-fache

5-fache

7-fache

9-fache

....

30Khz

90Khz

150kHz

210kHz

270kHz

....

9V

~5V

~3,5V

~3V

~2V

....


 

 

 

 

 

Die Angabe der Spannung sind ca. Werte da mir ein Programm zur genauen Berechnung fehlt.

 

 

3.3 Annahmen zur Frequenztherapie


Wenn wir nun die Grundlagenkenntnisse der Fourieranalyse auf das Signal eines Zappers z.B. mit 30 KHz anwenden, dann ergibt sich folgendes:

 

Laut den Angaben von Frau Clark sollte das Signal des Zappers eine Amplitude von annähernd 9V haben.
Weiterhin gehen wir bei der Frequenztherapie davon aus, das jeder Parasit seine bestimmte Eigenfrequenz hat, mit der er betäubt bzw. abgetötet werden kann, solange die Amplitudenhöhe der entsprechenden Frequenz stimmt.

Bei einen Zapper ergibt sich nun folgendes.
Die Grundfrequenz von 30Khz mit der das Gerät arbeitet, hat die angegebene Amplitude von 9V. Wenn man dieses Rechtecksignal rechnerisch mit der Fourieranalyse zerlegt, zeigt sich das dieses aus vielen Signalen besteht die eine höhere Frequenz haben. Diese jedoch auch eine kleinere Amplitude haben, als das Hauptsignal des Zappers.


Aus den vorher dargestellten geht hervor, das ab dem 5-fachen der Grundfrequenz (150kHz) alle Amplituden unter 5V liegen, und somit nach Aussage von Frau Clark unter der Amplitude liegt die reicht um die Parasiten zu betäuben oder abzutöten.


Die Frage ist nun, reichen diese niedrigeren Amplituden trotzdem aus um die Schädlinge die nur auf diese höheren Frequenzen ansprechen, auch wirklich mit dem Zapper zu töten?
Möglicherweise ist dies nicht der Fall. Dies wäre eine Erklärung, weshalb es Zapper gibt, bei der die Frequenz eingestellt oder gewobbelt werden kann.  Nur genau diese eingestellte oder gewobbelte Frequenz hat eine Amplitude, die hoch genug ist um die zur Frequenz angegebenen Schädlinge erfolgreich zu töten. Genau könnte das jedoch nur durch Analysen im Biolabor bestätigt werden.

 

 

3.4 Annahmen zur Elektrolyse mit Frequenzen

 

Wenn ein Rechtecksignal als eine Mischung mehrere Frequenzen betrachtet wird, könnte das auch einen Einfluss auf die Pulsung bei der Elektrolyse haben.

 

Es könnte analysiert werden, ob bei einer bestimmten Grundfrequenz vielleicht passende ungerade mehrfachen der Frequenzn enthalten sind, die ebenfalls helfen die atomare Bindung zwischen Sauerstoff und Wasserstoff aufzubrechen. Stichwort Eigenfrequenzen. Das ist eine Idee die genauer untersucht werden müsste.

 

 

4. Amplitudenmodulation

 

Was ist Amplitudenmodulation, wie kann man die Frequenzen berechnen, und mit welcher Schaltung kann diese umgesetzt werden.

 

Elektronik-Tutor - Amplitudenmodulation