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 Forschung - MinoTech - Innovative Technologien

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Verzeichnis

 

 

Magnetmotor

 

 

Grundlagen

 

 

Ford-T Magneto

 

 

Howard Johnson

 

 

Tom Bearden

 

 

John Bedini und Robert Adams

 

 

Perendev

 

 

Yasunori Takahashi

 

 

Kohei Minato

 

 

Weitere Forscher im Netz


Grundlagen

Bei einem Magnetmotor werden Permanentmagneten im Rotor und/oder Stator angebracht und bewirken in Idealfall eine Rotation des Motors ohne weitere Energiezufuhr. Diese kann genutzt werden um entweder direkt ein Fahrzeug anzutreiben, oder alternativ einen Generator den Strom erzeugt. Einige Motoren haben zusätzlich zu den Permanentmagneten auch Elektromagneten eingebaut. Bei diesen Typen kann nicht direkt von einem Freie-Energie-Motor gesprochen werden.

Wie viele unterschiedliche Magnetmotoransätze es gibt, zeigt Kapitel 8. der
Liste der deutschen Raumenergieförderung Daher möchte ich hier nur auf die mir geläufigen eingehen. Weitere Ansätze können Sie der Liste der Raumenergieförderung und der nachfolgenden Linkliste entnehmen:Magnetmotor-Go-Here

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Ford-T (Magneto (L) - Lichtmaschine)

Anfang des 19. Jahrhunderts baute Ford das Modell T. Die in diesem Modell verbaute Lichtmaschine wurde Magneto genannt.

Nach Recherchen von Herrn Adolf Schneider und einen Vortrag hierzu bei Secret-TV soll es möglich gewesen sein, diese zu optimieren und durch anbringen zusätzlicher Hufeisenmagnete an bereit dafür vorgesehenen Aussparungen, die Lichtmaschine als selbstlaufenden Motor mit einer Leistung von ca. 40 PS zu verwenden. Der Wagen wäre somit mit der Lichtmaschine als Motor gelaufen, ohne dass der eigentliche Motor noch Benzin gebraucht hätte.

Ford wurde damals von der Industrie angegriffen. Wieso ist unklar. Es wäre möglich dass es andere Autobauer gewesen sind, oder die Ölindustrie die hier eine Gefahr gewittert hat. Jede weitere Vermutung hier ist Spekulation. Ford hat daraufhin denjenigen die ihm gedroht haben, ein Ultimatum gestellt, an alle Besitzer der bereits ausgelieferten Ford-T Modellen (ca 20.-30.000 Stück) diese zusätzlichen Hufeisen anbringen zu lassen. Die Autos hätten dann theoretisch ohne Zufuhr von Benzin fahren können. Nach diesem Ultimatum wurden die Angriffe auf ihn beendet und er brachte diese Hufeisenmagnete nicht an.

Im Jahr 1985 kaufte sich Ken McNiel eine baugleiche Magneto-Lichtmaschine aus einem alten Law Mower-Rasenmäher und brachte an diesen Cobald-Samarium Magnete an. Nach einigen Versuchen brachte er die Lichtmaschine dazu 4 Stunden lang zu laufen.

Quellenverzeichnis

Secret-TV

http://www.keelynet.com/interact/Arc_1_98-7_98/00001350.htm

http://www.keelynet.com/interact/Arc_1_98-7_98/00001344.htm

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Howard-Johnson

Aus meiner Sicht einer der ersten Erfinder die einen Magnetmotor/Generator auf den Markt bringen wollten, war Howard-Johnson.
Er entwickelte in den 80’er Jahren des letzten Jahrhunderts einen Magnetmotor der aus einem Stator mit fest eingebauten Magneten bestand und einem Rotor mit gewölbten Magneten. Dieser Rotor konnte per Ränderschraube auf den Stator geschoben werden, wodurch dieser sofort anfing loszulaufen. Der Motor trieb dann über einen Keilriemen einen Generator an, der für den Heimgebrauch ca. 5 KW erzeugt hat.

Grobe Funktionsskizze

HowardJohnson-Prinzip

Quellenverzeichnis

Howard Johnson Magnetmotor (englisch)

JNaudin Howard Johnson (englisch)

PesWiki Howard Johnson

Tom Beardens Work on the HJ-Motor (englisch)

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Tom Bearden

Tom Bearden ist der Erfinder des MEG. (Motionless Electronmagnetic Generator) Dies ist ein Freie-Energie-Generator der mit Wechselstromfeldern arbeitet und wie ein Transformator aufgebaut ist. Weiterhin experimentierte Tom Bearden auch mit dem Howard-Johnsonmagnetmotor. Hierzu baute er eine gerade Strecke mit Permanentmagneten auf die rechts und links neben einem Schienenfahrzeug angebracht waren. Alle Magnete wurden in einem schrägen Winkel zum Schienenfahrzeug aufgestellt. Auf dem Schienenfahrzeug selbst befinden Sich Permanentmagneten die ebenfalls leicht schräg angebracht sind. Durch diesen Aufbau wird das Fahrzeug beschleunigt bis es die Schiene verlässt.

TomBearden-funktionsprinzip-HowardJohnson02

Symmetrischer Permanentmagnetmotor

Tom Bearden erfand einen eigenen Ansatz für einen Permanentmagnetmotor. Dieser wird nachfolgend erläutert.

TomBearden-Magnetmotor_Prinzip0102

TomBearden-Magnetmotor_Prinzip0202

TomBearden-Magnetmotor_PrinzipGraph01

TomBearden-Magnetmotor_PrinzipGraph02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für seinen Motor verwendet er Stabmagneten die so am Rotor und Stator angebracht sind, das Ihre Längsachse in Verlängerung des Kreismittelpunktes stehen. Sie sehen im Vergleich die Kräfte die auftreten wenn die Stabmagneten keine abgeschrägte Seite haben (Bilder links), zu denen mit abgeschrägter Seite (Bilder rechts) Durch die Schräge an den Magneten wird eine Veränderung des Magnetfeldes bewirkt, die den Stabmagneten in eine Richtung drückt. Auch hierzu fand ich bei Youtube ein Video im Netz. Weitere Aufbauten oder Prototypen zu seinem ansatz konnte ich bisher nicht finden.

Quellenverzeichnis

Tom Bearden Permanentmagnetmotor

Tom Bearden Homepage

Tom Beardens Work on the HJ-Motor (englisch)

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John Bedini und Robert Adams

Bei den Motoren von Bedini und Adams handelt es sich nicht um reine Permanentmagnetmotoren, sondern vielmehr um gepulste magnetische Reluktanzmotoren. Hierbei sind auf einem frei beweglichen Laufrad am Rand Permanentmagnete angebracht. Wenn einer dieser Magnete an einer unterhalb des Laufrades angebrachten Spule vorbeikommen, induziert der Permanentmagnet einen Impuls in einer Spule, die wiederum ein Gegenmagnetfeld aufbaut. Dieses führt zur Abstoßung des Permanentmagneten im Laufrad und treibt Dies an. Der Motor benötigt zum Antrieb eine Schaltung mit 2 Batterien die mit der Spule verschaltet sind. Nach den aktuellen Forschungen der RaFöG hat dieser Motor keinen Overunityeffekt sondern ist vielmehr ein Dauerläufer.

Trotzdem ist der Aufbau denkbar einfach und kann von jedem geübten Heimwerker zu Hause nachgebaut werden.

JohnBedini-Motoraufbau02

Quellenverzeichnis

Raumenergiefördergesellschaft

Peswiki Bedini Schulmädchenmotoraufbau

Peswiki Bedine Schulmädchenmotoraufbau2

Peswiki Bedini Schulm.aufbau Schemata

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Perendev

Der Perendevmagnetmotor ist im ursprünglichen Aufbau ein Motor der nur mit Permanentmagneten bestückt ist und keinerlei Steuerelektronik benötigt. Laut Aussage der Erfinder und Beiträgen im Net-Journal ist die neue Maschine mit einer elektronischen Steuerung ausgerüstet um einen unkontrollierten Freilauf zu verhindern. Ich vermute das hierzu, ähnlich wie bei den Motoren von Minato und Takahashi, einfach einige der Permanentmagnete im Stator durch Elektromagnete ausgetauscht wurden, und so die Rotation geregelt werden kann.

Im Aufbau bestehen der Rotor sowie der Stator aus 3 Scheiben die nebeneinander miteinander starr befestigt sind. In Ihren Laufflächen sind Permanentmagnete eingelassen. (siehe Draufsicht)

Perendev_oben

Perendev_seite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Permanentmagnete stehen sich nicht direkt gegenüber, sondern sind im schrägen Winkel zueinander angeordnet. (siehe Seitenansicht)

Der Motor kann über die Antriebsachse einen Generator antreiben. Durch die spezielle Anordnung der Scheiben untereinander (Versatz) und den Winkel der Permanentmagnete im Rotor, zu denen im Stator, läuft der Magnetmotor an.

Perendev möchte seit Jahren mit dem Verkauf im großen Stiel anfangen. Ich kenne viele Interessenten die sich bereits bei Perendev für eine Besichtigung eines Generators angemeldet haben. Bisher im Betrieb sehen konnte jedoch noch keiner diesen neuen Generator. Ich genauso wie viele andere Interessenten und Potentielle Käufer warten hier schon sehr lange auf die Besichtigung des Motors.

Früher angedacht waren Generatoren auch in einer kleinen Leistungsklasse zu verkaufen. Momentan stehen 2 Typen zum Verkauf (Leasen). Ein 100kW und ein 300kW Typ. Perendev verkauft die Generatoren nicht direkt, sondern bietet einen 5 Jahresvertrag an, der verlängert werden kann. Im Generator fest eingebaut ist eine Blackbox die kontinuierlich die Position und Daten des Generators an Perendev schickt. Mit dieser Methode verhindern Sie dass Ihre Idee geklaut werden kann, und durch das Leasingangebot, wohl das Sie von der vorhandenen Energieindustrie Ärger bekommen.

Quellenverzeichnis

Perendev

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Yasunori Takahashi

Der Takahashi-Motor enthält hauptsächlich sehr starke Permanentmagneten in einer Anordnung, wie sie in der Abbildung zu sehen ist. Da sich gleichnamige Pole abstoßen, wird der Rotor wird in die Richtung gedrängt, wo der Luftspalt zum Stator am größten ist. Genau an dieser Stelle ist ein Elektromagnet angebracht, der mit einem kurzen Impuls die Magnetkräfte neutralisiert. Somit überwindet der Rotor die Lücke (Magnetstoß Zone) und das Ganze beginnt von vorn.

Ob der Takahashi-Magnetmotor als Freie-Energie-Motor betrieben werden kann, wäre nur durch einen eigenen Aufbau nachzuweisen. Leider fand ich weder bei einer Patentrecherche beim deutschen Patentamt noch im Netz weiterführende Informationen dazu, das sein Motor weiterentwickelt wurde. Ein Video hierzu im Netz zeigt ein Motorrad das mit einem Magnetmotor angetrieben wird. Ob es sich hierbei um einen Takahashi- oder Minato-Magnetmotor handelt ist mir unklar.

YatsukoTakahashi-Motor

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Quellenverzeichnis

http://www.sax.de/~stalker/pad/199801/

http://www.youtube.com/watch?v=mCANbMBujjQ

http://www.youtube.com/watch?v=trws3k9vq6M

 

Kohei Minato

Grundlagen

Kohei Minato hat mehrere Patente zu unterschiedlichen Magnetmotoren angemeldet. Darunter ein Magnetmotor basiert auf 2 gegenläufigen Scheiben. Weiterhin den wohl bekannteren Magnetmotor der 2 übereinander angeordnete Scheiben hat, sowie eine mögliche Scheibe mit Permanentmagneten zur auskopplung von Energie. Es gibt noch weitere Patente von Kohei Minato beim Deutschen Patentamt. Eine Einsicht in diese, die in Deutsch vorliegen, bekommen Sie auf folgender Homepage: http://publikationen.dpma.de/ Wenn Sie dort keine PDF-Dateien finden versuchen Sie es hier: http://v3.espacenet.com/ Dort unter Nummernsuche die Patentnummer eingeben.

Europäische Patent DE 3751215 T2

In dieser Patentschrift wird auf den Magnetmotor eingegangen der 2 nebeneinander liegende Scheiben hat. Beide sind mit Permanentmagneten bestückt, sowie einen Elektromagneten zur Abstossung.

KoheiMinato-Magnetmotor_Prinzip_2Scheiben

Beide Scheiben haben einen außen liegenden Zahnkranz. Diese sind ineinander verzahnt. Die Permanentmagneten sind wie auf der Abbildung zusehen, so angeordnet dass Sie alle im gleichen Winkel und Abstand zueinander auf einer Scheibe angebracht sind. Der Winkel der Permanentmagnete (C) auf der linken Scheibe und (E) auf der rechten, zum Mittelpunkt der Scheibe wird im Patent leider nicht näher definiert ist jedoch verschieden.

Alle Permanentmagnete müssen mit der gleichen Polung nach außen angebracht sein. Hier ist dies die N-Polung. Weiterhin müssen die Permanentmagneten beider Scheiben, leicht versetzt zueinander stehen. Dies können Sie hier gut in der Abbildung sehen, wenn sie sich den Versatz der Magnete an der Verbindungslinie zwischen den Scheiben ansehen.

Der Magnetmotor ist ein Selbstläufer und würde ungebremst irgendwann durch die hohe Rotation auseinander fliegen. Daher sollte ein oder mehrere paare der Permanentmagnete durch Elektromagnete ausgetauscht werden. Diese können dann gezielt durch Umpolung die Rotation beeinflussen. Damit diese Elektromagnete im richtigen Moment einen Gegenimpuls erzeugen können ist an dem Magnetmotor ein Mikroschalter/Lichtschranke angebracht. Durch diese wird der Elektromagnet im passenden Moment ein/ausgeschaltet. In diesem Steuerkreis kann ebenfalls ein zusätzliches Steuerglied/Schalter mit eingebaut sein.

Europäische Patent DE 694 07 250 T2

Der wohl bekanntere Magnetmotor von ihm, hat als Grundlage folgenden Aufbau und besteht aus 2 Scheiben dieser Art besteht, die übereinander angeordnet sind:

KoheiMinato-Magnetmotor_Prinzip

Zu erkennen sind die Trägerscheibe (24), die quadratischen Permanentmagneten (22 A-H), passende Gegengewichte zur Vermeidung einer Unwucht die Nichtmagnetisch sind (20 A-H), sowie ein Elektromagnet (12 [14]). Die Drehrichtung ist hier rechtsdrehend (32).

Der Magnet wird über eine Lichtschranke/Mikroschalter immer dann eingeschaltet sobald sich der Mittelpunkt des Elektromagneten (12) am Punkt So befindet, und wieder ausgeschaltet sobald der Punkt E0 erreicht ist. Somit läuft die Scheibe annähernd die Hälfte der Umdrehung ohne „Antrieb“.

Die Permanentmagnete sind in einem Winkel (siehe D an der Linie II ) zwischen 30 - 56 Grad angeordnet. Zu erkennen ist hier das der Winkel von 22 A bis H immer kleiner wird. Anders ausgedrückt, der Anstellwinkel zum Elektromagneten wird immer größer. Das führt dazu dass die Abstoßung zwischen den Permanentmagneten und dem Elektromagneten ebenfalls größer wird. Da aber durch die Drehung der Scheibe (32) auch eine zunehmende Rotation hinzukommt, scheint genau diese Anordnung (höhere Stellwinkel = höhere Abstoßung + zunehmende Rotation) die weitere Drehung zu unterstützen.

Wieso? Wenn die Abstoßung größer wird, würde diese dazu führen das die Scheibe langsamer wird. Wenn aber die Rotation so groß ist, das der Punkt der Abstoßung schnell überwunden wird, dann kann das weitere Abstoßungsmagnetfeld dazu genutzt werden die Scheibe weiter und schneller zu beschleunigen.

KoheiMinato-Magnetmotor_Prinzip_Magnetfelder

Hier sehr schön dargestellt sind die Magnetfelder der einzelnen Magneten zu erkennen, und wie sie sich gegenseitig beeinflussen.

KoheiMinato-Magnetmotor_Prinzip_seite

Auf dieser Abbildung erkennen wir den Gesamtaufbau. Er hat hierzu 2 Scheiben übereinander angeordnet. Hierbei haben die obere und untere Scheibe wohl die identische Anordnung an Magneten und Gegengewichte. Der Unterschied liegt in der Ausrichtung der Pole. Auf der oberen Scheibe zeigen die N-Pole nach außen, und auf der unteren Scheibe die S-Pole. Weiterhin sind, die beiden Elektromagneten (12, 14) so gewickelt, das ihre Außenpole zur Scheibe hin, die gleiche Polung haben wie die der Permanentmagneten. Somit hat Elektromagnet 12 eine N-Polung, und Elektromagnet 14 eine S-Polung. Hier schön zu erkennen, ist der Mikroschalter oder Lichtschranke (30) zur Steuerung des Stromes für die Elektromagneten.

KoheiMinato-Magnetmotor_Steuerschaltung

Der Strom für die beiden Elektromagneten (12, 14) kommt aus einem Akkumulator (44). Zum einen wird der Stromkreis durch den Schalter (30) gesteuert, sowie durch einen selbst eingebauten Regelkreis (40). Der Akku kann durch eine externe Stromquelle (44) wieder aufgeladen werden.

 KoheiMinato-Magnetmotor_Scheibe10

Die Scheibe (10) die oberhalb beider Magnetscheiben angeordnet ist, hat ringförmig angeordnete Permanentmagneten. Sie sind genau in einer Linie zum Scheibenmittelpunkt angebracht. Man könnte hier z.B. außerhalb der Scheibe eine Spule mit Eisenkern anbringen, in Die durch die umlaufenden Permanentmagneten ein Strom induziert wird. Dieser kann wiederum ausgekoppelt und z.B. für das aufladen des Akkumulators verwendet werden. Dazu könnte man zum Beispiel die Permanentmagneten abwechseln mit N- und S-Pol einbauen. Das nur eine Idee am Rande.

Von diesem Magnetmotor gibt es bei Youtube einige Videos. Er baut diese gerade als Antriebsmotoren für Klimaanlagen und Ventilatoren ein, um so mit einem Bruchteil an Energie den gleichen Wirkungsgrad zu erzielen wie mit einem normalen Elektromotor. Es gibt auch ein Video bei dem zu sehen ist das die Energie die rein gesteckt wird kleiner ist, als die die ausgekoppelt werden kann. Hierauf wird aber wie zu vermuten nicht näher eingegangen.

Vergleich Minato zu Takahashi

Der Magnetmotor von Takahashi beschleunigt durch Permanentmagneten den Rotor bis zu einem gewissen Punkt. Genau an diesem benutzt er einen Elektromagneten dazu ein Gegenmagnetfeld aufzubauen der bewirkt dass der Rotor sich weiterdreht und nicht am letzten außen angebrachten Permanentmagneten hängenbleibt. Genau dieses „hängenbleiben“ können Sie bei vielen Videos von Bastlern die dieses Prinzip nachgebaut haben, im Netz bei Youtube beobachten.

Der Magnetmotor von Minato hingegen nutzt die Elektromagneten um den Rotor zu beschleunigen. Hier wird die Beschleunigung der Scheibe (Rotor) dadurch erhöht indem er die Entfernung der Permanentmagneten zu dem Elektromagneten nicht verringert wie bei Takahashi, sondern den Anstellwinkel verändert.

Quellenverzeichnis

http://www.rexresearch.com/minato/minato.htm

http://www.overunity.com/index.php/topic,335.0.html

http://ming.tv/flemming2.php/__show_article/_a000010-001182.htm

http://www.cyberspaceorbit.com/magbeardx.htm

http://www.google.com/patents?vid=USPAT4751486

http://www.google.com/patents?vid=USPAT5594289

http://www.google.com/patents?vid=USPAT6956311

http://www.google.com/patents?vid=USPAT6930421

http://publikationen.dpma.de/

 

Weitere Forscher im Netz

Ich empfehle jeden sich bei Youtube die vielen Videos zu Versuchen mit Magnetmotoren anzusehen. Die Zahl der Videos zu Magnetmotoren hat in den letzten Jahren rapide zugenommen und zeigt wie einfach und mit wenig Aufwand jeder für sich mit Permanentmagneten Experimentieren kann.

Aufgrund seiner Einfachheit taucht gerade der Aufbau nach Yasunori Takahashi immer wieder im Netz auf.

Idee zur Nutzung nach Takahashi

Einige Forscher im Netz nutzen die Technik von Takahashi in inverser Form. Der Rotor der in der Mitte beweglich angebracht ist, hat somit eine anziehende und nicht abstoßende Polarität zu den fest angebrachten Magneten die um ihn herum angebracht sind. Somit zieht sich der Rotor vom breiten Spalt hin zu dem immer enger werdenden Spalt.

Dies wiederum könnte man nutzen, um als letzten Magneten einen Elektromagneten anzubringen, der die Gleiche Stärke hat wie einer der anderen Permanentmagneten. Dieser Elektromagnet wird nur dann kurz unter Strom gesetzt, wenn der Rotor am (vor)letzten Permanentmagnet in der Reihe angekommen ist. Der Rotor wird dann bis zum Elektromagneten gezogen. Wenn dann der Strom wieder ausgeschaltet wird, bevor der Rotor endgültig gebremst wird, kann der Rotor weiterdrehen bis er wieder in den Anziehungsbereich des 1. Permanentmagneten kommt.

Viel Erfolg beim experimentieren und selbst erforschen!

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      Copyright © Arnd Koslowski 2010