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 Forschung - MinoTech - Innovative Technologien

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Wasserauto

 

 

Grundlagen

 

 

Stanley Meyer (+1999)

 

 

Daniel Dingle

 

 

Joe Cell


Grundlagen

Sprittanken war gestern? Ich fahre mit Wasser! Schön wäre es, wenn die Erfindungen der nachfolgenden Erfinder marktreif werden würden.
Einige Erfinder haben in den letzten 40 Jahren hierzu innovative Ansätze gehabt und mit Wasser fahrende Autos gebaut. Alle Ansätze haben eins gemeinsam. Wasser wird durch bestimmte Spannungen, Frequenzen und Anregungen dazu gebracht sich zu energetisieren oder in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen. Mit diesem energetisierten Gas wird dann der Motor angetrieben. Dabei ist die Energie die für die Zerlegung benötigt wird, scheinbar geringer als die Energiemenge in Form von Gas die dem Motor zugeführt wird. Hier ist der Ansatz der gleiche wie bei allen Freie-Energiemaschinen, das diese zusätzliche Energie aus dem Raum(Äther) kommt und somit der 2. Hauptsatz der Thermodynamik nicht verletzt wird.

Stanley Meyer (+1999)

Stanley Meyer war ein amerikanischer Erfinder der eine Methode zur Hochspannungselektrolyse entwickelt hat. Seine Erfindung besteht aus einer Elektrolysekammer mit Edelstahlrohren und einer speziellen Ansteuerelektronik. Das Prinzip hinter seiner Erfindung ist, nicht Gleichstrom für die Elektrolyse zu verwenden, sondern gepulste Hochspannung. Er stattete einen Strandbuggy mit seiner Elektrolysekammer aus, und konnte so während der Fahrt genügend Knallgas für den Motor erzeugen. Gleichzeitig wird die Autobatterie wieder aufgeladen. Der Wagen fährt also ebenfalls nur mit Wasser, wie der Wagen von Herrn Dingle.

Das Grundprinzip der Elektrolyse nach Meyer, sehen Sie in nachfolgender Abbildung:

StanleyMeyer-Funktion-Molekülsprengung03

In sich wiederholenden 5 Schritten wird zwischen den Elektroden ein Spannungsimpuls angelegt der in der Amplitude kontinuierlich zunimmt, und schließlich beim 5’ten Impuls die Bindung zwischen Wasserstoff und Sauerstoff-Atomen löst. Das entstandene Knallgas wird dann an den Motor geleitet. Zwischen diesen Paketen aus 5 Impuls-Schritten ist eine längere Pause zu erkennen, bevor die Trennung erneut angestoßen wird.

Einen prinzipiellen Aufbau der Elektrolysekammer sehen Sie in der folgenden Abbildung:

StanleyMeyer-Funktion-Elektrolysekammer

Leider verstarb Herr Meyer im Jahre 1999, nach einem Besuch in einem Restaurant. Die „angebliche“ Todesursache war eine Lebensmittelvergiftung. Seitdem habe ich nicht mehr gehört dass seine Erfindung auf dem Markt umgesetzt werden sollte. Hier gibt es auch weltweit Forscher und Erfinder die dieser Idee der Elektrolyse nach Stanley Meyer keine Ruhe lässt und die auf seinen Grundlagen versuchen an das Geheimnis zu kommen. Einer der Forscher der in den letzten Jahren ein interessantes Video ins Netz gestellt hat ist Dave. Das Video und ein PDF-Dokument von ihm finden Sie im Quellenverzeichnis. Leider sind Edelstahlrohre, die möglichst auch nahtlos sein sollten, sehr teuer womit es für den Hobbyforscher nicht immer möglich ist auch die nötigen Gelder für einen Versuchsaufbau aufzubringen.


Quellenverzeichnis

http://www.waterfuelcell.org/

http://www.wasserauto.de/html/stanley_meyer.html

http://www.liberationtechnology.co.uk/index.htm

http://www.joecell.de/modules/altern8news/

http://www.rexresearch.com/meyerhy/meyerhy.htm

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Daniel Dingle

Daniel Dingle ist ein philippinischer Erfinder der nach eigenen Angaben durch Zufall um 1980 entdeckt hat, dass ein Auto auch mit Wasser angetrieben werden kann. Kern seiner Anlage ist eine Reaktionskammer zur Knallgasherstellung, einen Impulsgeber der die Hochspannung der Zündspule in die Zelle leitet, sowie ein bestimmtes Öl zur Schmierung des Motors.

Der Verbrauch an Wasser liegt bei ca. 4 Ltr/500 km, somit bei 0,8 Ltr./100km.

Bereits im letzten Jahrhundert wurde der Wagen von vielen Ingenieuren unter die Lupe genommen. Keiner konnte hier etwas entdecken was die Aussagen und die Funktion des Wasserantriebes widerlegen würden. Eine BMW-Fachwerkstatt bestätigte ihm die Funktion mit Wasserantrieb.

Der genaue Aufbau der Dinglekammer ist leider nicht bekannt. Anhand der vielen Videos von seinem Wagen, die hierzu im Internet zu finden sind, scheint es am wahrscheinlichsten, dass in der Kammer mehrere Lochbleche übereinander angeordnet sind. Wie genau aber diese Kammer mehr Energie erzeugt als reinsteckt wird, ist im Detail unbekannt und wird von Herrn Dingle gehütet. Laut eigenen Aussagen ist seine Erfindung so simple das Sie jeder nach Bekanntmachung nachbauen könnte. Trotz vieler Experimentiervideos, Forenbeiträgen und Erklärungen einer großen Forschergemeinde auf der Welt scheint diese simple Idee bisher aber nur ihm  aufgefallen zu sein. Er ist seit langen auf der Suche nach einem vertrauenswürdigen Investor, bisher aber noch keinen gefunden. Nach Aussagen von Herrn Schneider im Net-Journal ist er und die TransAltec AG an Verhandlungen mit Herrn Dingle, um hier möglicherweise doch noch einen Vertrag abzuschließen und die Erfindung der Welt zu präsentieren. Bis dahin bleibt die genaue Funktion seines mit Wasser angetriebenen Toyota Corolla weiterhin ein Geheimnis.

Quellenverzeichnis

http://eurobier.com/wasserauto/Wasserautos2.htm

http://www.wasserauto.de/html/daniel_dingel.html

http://userpage.fu-berlin.de/~gerbrehm/nw/wasserauto.pdf

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Joe-Cell

Die Joe-Cell ist eine Elektrolysekammer in der Wasser gespalten wird. Sie besteht aus einem geschlossenen Edelstahlbehälter der in direkten Kontakt mit dem Motor stehen soll um so einen Elektronenausgleich herzustellen. Die Zelle soll so die Elektronen aus dem Motorblock nutzen um die Elektrolyse voranzutreiben und einen Energiefluss aufzubauen der dazu führt das Wasser gespalten und energetisiert wird. Laut einigen Aussagen im Netz und dem Experimentalführer zur Joezelle, soll die Zelle ähnlich wie ein Orgonakkumulator arbeiten, und ist ebenso anfällig für Störungen im energetischen Umfeld. So soll Joe selbst gesagt haben, das es mit seinem Auto das mit einer Joe-Cell angetrieben wurde unter einem Strommast der Wagen stehen geblieben ist. Es ist öfters die Rede davon dass eine 12V Batterie benötigt wird. Laut dem Schreiben eines Erfinders der eng mit Joe zusammengearbeitet hat, wird eine Batterie wohl nicht benötigt. Beim Betrieb eines Autos mit einer Joe-Cell kühlt sich der Motorblock wohl ab, und wird nicht wie ein normaler Verbrennungsmotor heiß. Weiterführende detaillierte Angaben hierzu können dem Experimentalführer zur Joezelle entnommen werden, und sind unter den unten angegebenen Quellenangaben zu finden. Nachfolgend eine grobe Skizze einer Joe-Cell.

Joe-Cell02

Quellenverzeichnis

http://www.joecell.de/modules/altern8news/

http://de.nntp2http.com/alt/paranormal/2005/04/83e120bd16c2baaf61a2e1fa69942236.html

Amazon Experimantalführer für die Joecell

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