Tellurmeter - Messung von Erdenergieströmen

Inhalt:

 

1. Grundlagen

2. Schaltplan + Bauteile

3. Platinenlayout

4. Gerät aufbauen

5. Antenne

6. Versuchsreihen

9. Quellen

 

in Arbeit

1. Grundlagen

 

 

In der Vorstellung der Radiästethik treten es auf der Erdoberfläche Erdstrahlen aus, die durch Wasseradern, Verwerfungen oder Gitternetzlinien ausgelöst werden. Diese können entweder durch auspendeln gefunden, oder direkt durch feinfühlige Menschen erspürt werden.

 

Eine Bezeichnung dieser Erdströme ist Tellurische Strom. Diese sollen ein sehr großes Energiepotential enthalten das, richtig ausgekoppelt, unter anderem dazu genutzt werden kann um elektrischen Strom auszukoppeln. 

 

Beispiele für Raumenergiegeneratoren die auf einem tellurischen Strom, idealerweise einen Kreuzungspunkt, aufgestellt werden sollen sind:

 

 

Da diese Erdströme auch elektromagnetische Natur sein sollen, hatte Jean-Louis Naudin die Idee ein einfacher Gerät zu entwerfen, um diese Tellurischen Ströme messtechnisch zu erfassen.

 

Den Aufbau dieses Gerätes und Versuche hierzu werden hier nachfolgend beschrieben. Es geht auch darum herauszufinden, ob es mit diesem Gerät für jeden möglich ist diese Ströme aufzuspüren, ohne im Pendeln mit z.B. einer Winkelrute bewandert zu sein.

 

 

2. Schaltplan + Bauteile

 

Der Originalschaltplan von JLNaudin besteht aus wenigen Bauteilen, die es auch den Anfänger ermöglichen die Schaltung selbst aufzubauen. Das folgende Bild zeigt den selbsterstellten Schaltplan und die benötigten Bauteile: 

 

TellurMeter (nach JLNaudin)
TellurMeter (nach JLNaudin)

 

Hinweis: Statt der 9V-Batterie und dem Festspannungsregler 7805, kann auch eine Powerbank genommen werden, da diese bereits 5V am Ausgang liefert. In dem Fall muss ein passendes USB-A Steckerkabel verwendet werden, an dem die Versorgungsspannung und Masse als Einzellitzen herausgeführt sind.

 

Der Schaltplan mit den Bauteilewerten und einer kurzen Beschreibung, können Sie nachfolgen als PDF herunterladen.

TellurMeter
TellurMeter.pdf
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3. Platinenlayout

 

Eine mögliche Umsetzung der Schaltung, auf einer Streifenrasterplatine, zeigen die folgenden beiden Bilder.

TellurMeter_Streifenrasterplatine_oben
TellurMeter_Streifenrasterplatine_oben
TellurMeter_Streifenrasterplatine_unten
TellurMeter_Streifenrasterplatine_unten

 

Die Platine kann an der Poti-Achse noch schmaler sein. Sinnvoll ist es, sie auf Höhe des Poti-Gewindes zu kürzen.

 

Hier auf der Platine sind folgende zusätzliche Bauteile zu sehen, die unter 2. Schaltplan nicht aufgelistet sind:

 

  1. 2 x Lötnägel für den Anschluss des Analogen mA-Meters
  2. 2 x Lötnägel für den Anschluss der Antenne. Ich habe vor die Antenne über einen BNC-Stecker herauszuführen. So kann der aktive Anteil der Antenne später nahe des Bodens geführt werden, während die Strecke vom Handgerät zur Antenne nahe am Boden geschirmt bleibt.
  3. Schraubklemme K1 für den Anschluss des 9V-Batterieclips
  4. Nicht im Layout zu sehen ist der noch benötigte 9V-Batterieclip

 

 

4. Gerät aufbauen

 

 

Folgt demnächst (Stand Juni 2016)

5. Antenne

 

Folgt demnächst (Stand Juni 2016)

 

 

6. Versuchsreihen 

 

Folgen nach dem ersten Aufbau